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Comquent Blog & Insights — DevOps, CI/CD, Industrial DevOpsAI

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Fachartikel,
Praxisberichte,
technische Deep-Dives.

Der Comquent-Blog bündelt Praxiswissen zu Industrial DevOps, CI/CD und Automatisierung: wie Industrie-, Automotive- und Maschinenbau-Teams Steuerungscode versionieren, Pipelines automatisieren und IT mit OT verbinden — dokumentiert aus über 47 Projekten zwischen Shopfloor und Cloud.

Zuletzt aktualisiert August 2026 · 36 Fachartikel · Laufend erweitert

01
// 01Über den Blog

Praxiswissen
aus 47 Projekten.
Keine Werbetexte.

In unserem Blog teilen die DevOps-Experten der Comquent GmbH ihr Praxiswissen — Industrie, Automotive, Maschinenbau, IT. Ob Industrial DevOps für SPS/PLC, CI/CD-Pipeline-Vergleiche oder Regulierung (NIS2, CRA) — fundierte Fachartikel mit konkreten Handlungsempfehlungen. Wer hier liest, sucht meist Argumente für ein Gespräch, das noch bevorsteht — mit dem Betrieb, mit dem Einkauf, mit der Geschäftsführung. Dafür sind die Artikel geschrieben.

Meistgelesen: der Vergleich Jenkins, GitLab CI und Azure DevOps, die DORA-Metriken, ASPICE und ISO 26262 in CI/CD sowie TIA Portal mit Git versionieren. Jeder Artikel: praxiserprobt, direkt umsetzbar.

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36
Fachartikel
9
Kategorien
47+
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Seit 2006
im DACH-Raum
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Corporate LLMs in Industrial DevOps: Vorteile, Hürden, PraxisAI
KI20.08.20269 min

Corporate LLMs in Industrial DevOps: Vorteile, Hürden, Praxis

Ein Corporate LLM holt generative KI dorthin, wo Cloud-Dienste ausscheiden: ins eigene Netz. Was der lokale Betrieb mit RAG bringt, was er verlangt — und vier Anwendungsbeispiele von der Jenkins-Log-Triage bis zur befragbaren Wissensbasis, inklusive Pilot-Hardware.

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04
// 04Häufige Fragen

DevOps & CI/CD
kurz erklärt.

Die Kernfragen, die uns Entscheider und Engineers am häufigsten stellen — mit direkter Antwort und Verweis auf den vertiefenden Fachartikel.

/01

Wo steigt man in Industrial DevOps am besten ein?

Der Einstieg richtet sich nach dem Ausgangspunkt. Liegt der Steuerungscode noch als ZIP-Archiv auf einem Netzlaufwerk, beginnt der Weg bei der Versionierung in Git. Existiert bereits eine Pipeline, ist die Messung per DORA-Metriken der nächste Schritt — und steht eine regulatorische Frist im Raum, führt der Weg über NIS2, CRA und IEC 62443.

/02

Wie lässt sich CI/CD für SPS/PLC einführen?

Der Einstieg gelingt über die Versionierung des Steuerungscodes in Git — etwa per TIA-Portal-Openness-API als mergefähiger Quelltext — gefolgt von automatisiertem Build und Test gegen eine virtuelle SPS. Eine Jenkins-Pipeline orchestriert Build, Test und Deployment ins Werk. Der übliche Ausgangspunkt ist ein Projektarchiv auf einem Netzlaufwerk, benannt nach Datum und Kürzel — fast jedes Team, das wir begleiten, beginnt genau dort.

/03

Welche Kennzahlen messen DevOps-Performance?

Die vier DORA-Metriken sind der Standard: Deployment Frequency, Lead Time for Changes, Change Failure Rate und Mean Time to Recovery (MTTR). Sie zeigen objektiv, wie schnell und wie stabil ein Team Software ausliefert.

/04

Was unterscheidet CI/CD von GitOps?

CI/CD baut und testet Software und stößt das Deployment an (Push-Prinzip). GitOps beschreibt den gewünschten Zustand deklarativ in Git, und ein Agent gleicht ihn kontinuierlich ab (Pull-Prinzip). In der Praxis ergänzen sich beide Ansätze.

/05

Welche EU-Regulierungen betreffen DevOps in der Industrie?

Drei Regelwerke greifen 2026 ineinander: Die NIS2-Richtlinie verpflichtet betroffene Unternehmen zu Risikomanagement und Meldepflichten, der Cyber Resilience Act (CRA) macht Security by Design und ein Software Bill of Materials (SBOM) zur Herstellerpflicht, und der EU AI Act reguliert Hochrisiko-KI. Die geforderten Nachweise — SBOM, Traceability, Security-Stages — lassen sich weitgehend in der CI/CD-Pipeline automatisieren.