KI in der
SPS-Programmierung.
Tools, Praxis, Grenzen.
Generative KI schreibt Structured Text aus natürlicher Sprache. Welche Tools 2026 produktiv sind, was sie leisten — und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.


Andreas Schönfeld
Geschäftsführer & DevOps-Berater, Comquent GmbH
20 Jahre CI/CD- und Industrial-DevOps-Beratung — Schwerpunkt SPS/PLC-Versionierung, IT/OT-Brücke und KI-gestützte Engineering-Workflows.
Generative KI kann SPS-Code — vor allem Structured Text (ST/SCL) — aus natürlicher Sprache erzeugen, erklären und refaktorieren. Produktive Tools 2026: Siemens Engineering Copilot, Beckhoff TwinCAT Chat und Rockwell FactoryTalk Copilot. KI ersetzt aber nicht den Programmierer: Entwürfe müssen verifiziert und verantwortet werden — Safety-Logik bleibt manuell und zertifiziert.
Welche KI-Tools
gibt es 2026?
Die großen SPS-Hersteller haben KI-Assistenten direkt in ihre Engineering-Umgebungen integriert. Daneben stehen herstellerübergreifende Agenten und generische LLMs. Keines ersetzt den Programmierer — alle beschleunigen ihn.
Siemens
Engineering Copilot / Industrial Copilot (TIA Portal)
TIA Portal V19 / V20 / V21 · Azure OpenAI
Generiert SCL-Logik, HMI-Visualisierung, Testfälle und Diagnose aus natürlicher Sprache — direkt im Engineering-Workflow.
- SCL-Bausteine & Sequencer
- Signal-Mapping
- Testfall-Generierung
- Code-Dokumentation
Beckhoff
TwinCAT Chat
TwinCAT XAE (Visual Studio)
In die IDE integrierter Chat, auf TwinCAT-Anfragen trainiert — liefert Structured-Text-Beispiele und Erklärungen ohne Kontextwechsel.
- ST-Codeschnipsel
- Refactoring
- Fehlersuche
- API-/Library-Fragen
Rockwell
FactoryTalk Design Studio Copilot
FactoryTalk Design Studio (Cloud)
In-line-Chat im Editor: generiert Logix-Logik, schlägt Änderungen vor und führt durch den System-Design-Prozess.
- Projekt-Setup
- Logix-Routinen
- Produkt-Guidance
- Review von Änderungen
Multi-Vendor
PLC Assist · PLCcode.ai
TIA Portal · CODESYS · TwinCAT · Rockwell
Hersteller-übergreifende KI-Agenten: schreiben, kompilieren und übersetzen ST/SCL, exportieren nach L5X und PLCopen-XML.
- Cross-Vendor-Übersetzung
- Legacy-Migration
- PLCopen-XML-Export
- Autonomes Kompilieren
Generisch
GPT-4-Klasse · Claude · GitHub Copilot
IDE-Plugin · Web · API · lokal
Universelle LLMs für ST-Entwürfe, Edge-/IT-Anteile (C#, Python), Kommentierung und Wissensfragen — ohne SPS-spezifische Integration.
- ST-Prototyping
- Edge-/Gateway-Code
- Erklärung von Fremdcode
- Doku & Kommentare
Sechs Einsatzfelder
mit echtem Hebel.
Wo KI in der SPS-Programmierung heute schon Zeit spart — und Qualität hebt.
Boilerplate & Bausteine
Standard-Funktionsbausteine, Zustandsautomaten, Skalierungs- und Diagnosefunktionen werden aus einer kurzen Beschreibung erzeugt — der zeitraubende, repetitive Teil der Programmierung.
Code erklären & einarbeiten
KI erklärt fremden oder gewachsenen Legacy-Code in Klartext. Neue Mitarbeiter verstehen ein 15 Jahre altes Anlagenprojekt in Stunden statt Wochen.
Refactoring & Migration
Strukturierung unübersichtlicher Bausteine, Übersetzung zwischen Vendor-Dialekten und Hebung von AWL/KOP-Altcode nach Structured Text.
Dokumentation & Kommentare
Konsistente Kommentierung, Variablenbeschreibungen und Bedienungsanleitungen — der Teil, der im Projektdruck zuerst liegen bleibt.
Test & Simulation
Generierung von Testfällen und Simulationsszenarien für PLCSim Advanced oder die TwinCAT-Runtime — die Basis für CI/CD-Tests.
Fehlersuche & Diagnose
Analyse von Fehlermeldungen, Plugin-Konflikten und Laufzeitproblemen mit konkreten Lösungsvorschlägen statt Forensuche.
Sechs Hürden.
Ehrlich benannt.
KI ist kein Autopilot für die Steuerungstechnik. Diese Grenzen muss jeder kennen, der sie einsetzt.
Halluzinationen & Nicht-Determinismus
LLMs erzeugen plausibel klingenden, aber teils falschen Code — erfundene Bausteine, fehlende Verriegelungen. Studien (LLM4PLC) zeigen, dass reine ST-Generierung ohne Verifikation nur teilweise kompiliert.
Safety & Zertifizierung
Sicherheitsgerichtete Logik nach IEC 61508/62061 und ISO 13849 (SIL/PL) braucht zertifizierte Toolchains und lückenlose Nachweise. KI-Vorschläge sind dort allenfalls Entwurf, niemals Freigabe.
Echtzeit & Determinismus
Harte Echtzeitregelung (Motion-Control, Lageregler unter 1 ms) toleriert keine probabilistisch generierten Pfade. Timing-Garantien muss der Programmierer verantworten.
Proprietäre, binäre Formate
Viele Projektformate sind binär und herstellergebunden. KI braucht textbasierte Quellen (Openness-API, TwinCAT-Quelltext, PLCopen-XML) — sonst bleibt sie außen vor.
IP-Schutz & Datenschutz
Steuerungslogik ist geschäftskritisches Eigentum. Ungeprüfter Upload an öffentliche LLM-Endpunkte ist ein Compliance-Risiko — Enterprise-Instanz oder lokales Modell sind Pflicht.
Dünne Trainingsdaten
Für Nischen-Steuerungen und herstellerspezifische Libraries existiert kaum öffentliches Trainingsmaterial. Qualität und Halluzinationsrate hängen stark vom Vendor-Dialekt ab.
Vom Prompt zum
Funktionsbaustein.
Ein typischer Engineering-Copilot-Dialog: Der Programmierer beschreibt die Anforderung in natürlicher Sprache, die KI liefert einen SCL-Entwurf für einen Funktionsbaustein. Das Beispiel zeigt eine einfache Förderband-Verriegelung — der Mensch prüft, korrigiert und gibt frei.
In der Praxis ist das der Einstieg in Industrial DevOps: generierter Code wird versioniert, getestet und durch eine CI/CD-Pipeline geschleust, bevor er auf die Anlage kommt.
> Prompt: "Erzeuge einen FB für ein Förderband: Start nur bei freigegebenem Not-Halt und geschlossener Schutztür." // KI-Entwurf — vor Übernahme prüfen! FUNCTION_BLOCK FB_Foerderband VAR_INPUT startTaster : BOOL; notHaltOk : BOOL; // TRUE = freigegeben schutztuerZu : BOOL; END_VAR VAR_OUTPUT motorEin : BOOL; END_VAR // Freigabe nur bei allen Sicherheitsbedingungen IF startTaster AND notHaltOk AND schutztuerZu THEN motorEin := TRUE; ELSIF NOT notHaltOk OR NOT schutztuerZu THEN motorEin := FALSE; END_IF;
⚠ Funktionaler Entwurf — keine Safety-Funktion. Not-Halt-Sicherheit gehört in eine zertifizierte F-CPU / Safety-SPS, nicht in Standard-SCL.
KI geht nicht ohne
Automatisierung.
Ein KI-Vorschlag, den niemand automatisiert prüft, baut und versioniert, ist ein Risiko — kein Fortschritt.

Generative KI vervielfacht den Durchsatz an Codeänderungen. Genau das macht sie ohne Automatisierung gefährlich: Mehr Änderungen pro Tag heißt mehr Stellen, an denen eine Halluzination, eine fehlende Verriegelung oder ein Datentyp-Fehler unbemerkt auf die Anlage gelangt. Geschwindigkeit ohne Sicherheitsnetz ist in der OT keine Tugend.
KI ist die vierte Stufe — die Intelligisierung — und sie baut auf der dritten auf: der Automatisierung. Ohne Fundament kein Stockwerk.
Das Sicherheitsnetz heißt CI/CD: Jeder KI-Entwurf wird textbasiert versioniert, automatisiert kompiliert, statisch analysiert und gegen eine virtuelle SPS getestet — erst ein grünes Quality Gate gibt ihn frei. Dieselbe Pipeline, die DevOps-Teams schnell und sicher macht, zähmt auch die KI. Wie das für Steuerungscode konkret aussieht, zeigt der Praxisartikel CI/CD für SPS mit TIA Portal & Jenkins.
In der industriellen Praxis ist Jenkins das Rückgrat dieser Strecke — robust, on-premise und air-gap-fähig, also auch im abgeschotteten OT-Netz einsetzbar. Wer KI und Jenkins zusammen denkt, lernt das am schnellsten im Jenkins Pipeline Workshop & KI und im Workshop Jenkins Administration & KI.
pipeline { agent { label 'tia-windows' } stages { // KI-Entwurf kommt als Text aus dem TIA-VCI stage('Checkout') { steps { git 'ssh://scm/sps.git' } } stage('Build') { steps { bat 'openness compile' } } stage('Static-Analyse') { steps { bat 'plcopen-lint' } } stage('Test (PLCSim)') { steps { bat 'pytest --plcsim' } } // erst grün → Promotion auf reale Hardware stage('Quality Gate') { steps { waitForQualityGate abortPipeline: true } } } }
Ohne dieses Gate landet KI-Code ungeprüft auf der Anlage. Jenkins · Openness-API · PLCSim Advanced · IEC 62443
KI sicher
einführen.
Fünf Leitplanken, mit denen KI Nutzen stiftet, ohne Sicherheit und Nachvollziehbarkeit zu gefährden. Wo Comquent das umsetzt, zeigt der Anwendungsfall Maschinenbau & SPS.
Governance
Use-Case abgrenzen — kein Safety-Code
KI zuerst für unkritische Aufgaben einsetzen: Boilerplate, Daten-Mapping, Diagnose, Refactoring, Kommentierung. Safety-relevante Logik (SIL/PL) und harte Echtzeitregelung bleiben manuell und zertifiziert. Klare Negativliste, was KI nicht anfassen darf.
Prozess
Human-in-the-Loop verankern
Jeder KI-Vorschlag wird von einem qualifizierten SPS-Programmierer gelesen, verstanden und verantwortet, bevor er ins Projekt wandert. KI liefert Entwürfe — die Freigabe trägt immer der Mensch. „Vibe Coding“ hat in der OT nichts zu suchen.
Qualität
Verifikation automatisieren
Generierten Code gegen Compiler, statische Analyse (PLCopen Coding Guidelines) und Simulation (PLCSim Advanced, TwinCAT-Runtime) prüfen. Formale Verifikation, wo möglich. Erst nach grünem Gate weiter — analog zum LLM4PLC-Ansatz aus der Forschung.
Pipeline
Versionierung & CI/CD anschließen
KI-Code als Text in Git versionieren, Pull-Request-Review erzwingen, automatisiert bauen und testen. So entsteht ein lückenloser Audit-Trail — Basis für IEC-62443- und CRA-Konformität. Wer KI ohne Versionskontrolle einsetzt, verliert die Nachvollziehbarkeit.
Compliance
Datenschutz & Modell-Governance klären
Vor dem Rollout festlegen: Cloud-Enterprise-Instanz (z. B. Azure OpenAI mit Datenisolierung) oder lokal/air-gapped gehostetes Modell. Proprietären Steuerungscode nicht an öffentliche Endpunkte senden. Prompt-Bibliothek mit geprüften, wiederverwendbaren Mustern aufbauen.
Belege statt
Hype.
Die Forschung ist deutlich: LLMs allein liefern keinen zuverlässigen SPS-Code. Der LLM4PLC-Ansatz steigert die Erfolgsrate für Structured Text durch nachgeschaltete Compiler- und formale Verifikation von 47 % auf 72 % — exakt das Muster, das auch in der industriellen Praxis trägt.
Hersteller- und Forschungsquellen zum Weiterlesen — von Siemens, Beckhoff und Rockwell bis zu den einschlägigen wissenschaftlichen Arbeiten.
- /01LLM4PLC — Verifiable Programming of PLCs (ICSE-SEIP 2024)
Pipeline aus LLM + Compiler/formaler Verifikation hebt die ST-Erfolgsrate von 47 % auf 72 %.
- /02Koziolek et al. — ChatGPT for PLC/DCS Control Logic Generation (ABB)
Frühe empirische Studie zur LLM-gestützten Generierung von Steuerungslogik und ihren Grenzen.
- /03LLM4SFC — Sequential Function Chart Generation via LLMs
Ansatz zur KI-Generierung grafischer AS/SFC-Programme über strukturierte Zwischenformate.
- /04Siemens — Engineering Copilot für TIA Portal
Hersteller-Dokumentation zum generativen KI-Assistenten (SCL, HMI, Testfälle) für V19–V21.
- /05Beckhoff — KI-gestützte PLC-Code-Generierung (TwinCAT Chat)
Beckhoff-News zur Integration eines auf TwinCAT trainierten Chat-Assistenten in TwinCAT XAE.
- /06Rockwell — FactoryTalk Design Studio Copilot
Generativer Design-Copilot mit In-line-Chat zur Code-Generierung im Editor.
FAQ — KI in der
SPS-Welt.
- /01
- Kann KI eine SPS programmieren?
- Generative KI kann SPS-Code in IEC-61131-3-Sprachen — vor allem Structured Text (ST/SCL) — aus natürlicher Sprache erzeugen, erklären, refaktorieren und dokumentieren. Tools wie Siemens Engineering Copilot, Beckhoff TwinCAT Chat und Rockwell FactoryTalk Copilot sind 2026 produktiv. KI ersetzt aber nicht den Programmierer: Sie liefert Entwürfe, die ein qualifizierter Mensch prüfen und verantworten muss. Safety-Logik und harte Echtzeit bleiben manuell und zertifiziert.
- /02
- Welche KI-Tools gibt es 2026 für die SPS-Programmierung?
- Hersteller-integriert: Siemens Engineering/Industrial Copilot (TIA Portal V19–V21), Beckhoff TwinCAT Chat (ST in TwinCAT XAE) und Rockwell FactoryTalk Design Studio Copilot. Hersteller-übergreifend: PLC Assist und PLCcode.ai für Multi-Vendor-Generierung und -Übersetzung. Dazu generische LLMs (GPT-4-Klasse, Claude) und GitHub Copilot für die umgebenden IT-/Edge-Anteile.
- /03
- Welche Sprache generiert KI in der SPS-Programmierung am besten?
- Structured Text (ST) bzw. SCL — weil textbasiert, nah an Pascal/C und mit den meisten Trainingsdaten. Grafische Sprachen wie KOP (LD), FUP (FBD) und AS (SFC) sind schwieriger, da sie als Grafik vorliegen; Lösungen entstehen meist über PLCopen-XML als Zwischenformat.
- /04
- Ist von KI generierter SPS-Code sicher?
- Nicht automatisch. LLMs können syntaktisch korrekten, aber logisch falschen Code erzeugen (Halluzinationen). Forschung wie LLM4PLC zeigt: erst Compiler- und formale Verifikation heben die Erfolgsrate deutlich an. Pflicht sind Human-in-the-Loop, automatisierte Verifikation (Compiler, statische Analyse, Simulation) und ein CI/CD-Gate. Safety-Funktionen verantwortet keine KI.
- /05
- Was sind die größten Herausforderungen bei KI in der SPS-Programmierung?
- Halluzinationen und Nicht-Determinismus, funktionale Sicherheit und Zertifizierbarkeit (IEC 61508/62061, ISO 13849), harte Echtzeitanforderungen, proprietäre binäre Projektformate, IP-Schutz und Datenschutz bei Cloud-LLMs, dünne Trainingsdaten für Nischen-Steuerungen und die Integration in Test-, Versionierungs- und Freigabeprozesse.
- /06
- Wie integriere ich KI-generierten SPS-Code in CI/CD?
- Wie jeden Quelltext: als Text in Git versionieren (Openness-API, TwinCAT-Quelltext, PLCopen-XML), Pull-Request-Review erzwingen, automatisiert kompilieren, statisch analysieren und gegen eine virtuelle SPS (PLCSim Advanced, TwinCAT-Runtime) testen. Promotion erst nach grünem Quality Gate — das ergibt den Audit-Trail für IEC 62443 und den Cyber Resilience Act.
- /07
- Warum geht KI in der SPS-Programmierung nicht ohne Automatisierung?
- Weil KI den Durchsatz an Codeänderungen vervielfacht — und damit die Zahl der Stellen, an denen ein Fehler unbemerkt auf die Anlage gelangt. Ohne automatisiertes Sicherheitsnetz wird Geschwindigkeit zum Risiko. Erst eine CI/CD-Pipeline, die jeden KI-Entwurf versioniert, kompiliert, statisch prüft und gegen eine virtuelle SPS testet, macht KI in der OT verantwortbar. In der Praxis ist Jenkins das Rückgrat dieser Strecke: robust, on-premise und air-gap-fähig — also auch im abgeschotteten OT-Netz einsetzbar.
- /08
- Darf ich proprietären SPS-Code an ein Cloud-LLM senden?
- Das ist eine Governance-Entscheidung vor dem Rollout. Öffentliche LLM-Endpunkte können Eingaben verarbeiten und speichern — Steuerungslogik ist meist geschäftskritisches IP. Hersteller-Copilots laufen über dedizierte Enterprise-Instanzen (z. B. Azure OpenAI mit Datenisolierung). Für air-gapped OT-Netze bieten sich lokal gehostete Open-Weight-Modelle an. Klare Richtlinien, welche Daten an welches Modell dürfen, sind Voraussetzung.
KI nutzen.
Sicherheit
behalten.
Wir helfen Ihnen, generative KI in Ihre SPS-Engineering-Workflows einzuführen — mit Human-in-the-Loop, automatisierter Verifikation und CI/CD-Gate. Nutzen ohne Risiko für Determinismus und Zertifizierbarkeit.
Verwandte Artikel
CI/CD für SPS mit TIA Portal & Jenkins
Build, PLCSim-Tests, Quality Gates: Inbetriebnahmezeit um 40–60 % reduzieren.
SPS mit C# programmieren
S7.NET, TwinCAT.NET und Rockwell .NET — die pragmatische Brücke zwischen OT und IT.
Industrial DevOps und KI
Self-Healing Pipelines, KI-Log-Analyse und AIOps für industrielle OT-Umgebungen.
Erstgespräch.
Kostenlos.
90 Tage zum Ergebnis.
Wir klären gemeinsam, wie Sie in 90 Tagen die ersten messbaren Industrial-DevOps-Erfolge erzielen.
Industrie · Automotive · Finance
