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SPS / PLC · KI · INDUSTRIAL DEVOPS·30. Mai 2026·13 min Lesezeit

KI in der
SPS-Programmierung.
Tools, Praxis, Grenzen.

Generative KI schreibt Structured Text aus natürlicher Sprache. Welche Tools 2026 produktiv sind, was sie leisten — und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.

Siemens-S7-Steuerung im Schaltschrank neben einem Laptop mit Structured-Text-Code (IEC 61131-3) — KI-gestützte SPS-Programmierung in der Praxis
Siemens-S7-Steuerung · Structured Text (SCL) im Editor — die IT/OT-Brücke in der Praxis
Andreas Schönfeld

Andreas Schönfeld

Geschäftsführer & DevOps-Berater, Comquent GmbH

20 Jahre CI/CD- und Industrial-DevOps-Beratung — Schwerpunkt SPS/PLC-Versionierung, IT/OT-Brücke und KI-gestützte Engineering-Workflows.

Veröffentlicht: 30. Mai 2026Zuletzt aktualisiert: 30. Mai 2026
// Direkte Antwort

Generative KI kann SPS-Code — vor allem Structured Text (ST/SCL) — aus natürlicher Sprache erzeugen, erklären und refaktorieren. Produktive Tools 2026: Siemens Engineering Copilot, Beckhoff TwinCAT Chat und Rockwell FactoryTalk Copilot. KI ersetzt aber nicht den Programmierer: Entwürfe müssen verifiziert und verantwortet werden — Safety-Logik bleibt manuell und zertifiziert.

Stand · Mai 2026TIA Portal V21 · TwinCAT 3 · FactoryTalk DSIEC 61131-3 (ST/SCL)
01
// 01Die Tool-Landschaft 2026

Welche KI-Tools
gibt es 2026?

Die großen SPS-Hersteller haben KI-Assistenten direkt in ihre Engineering-Umgebungen integriert. Daneben stehen herstellerübergreifende Agenten und generische LLMs. Keines ersetzt den Programmierer — alle beschleunigen ihn.

/01

Siemens

Engineering Copilot / Industrial Copilot (TIA Portal)

Umgebung

TIA Portal V19 / V20 / V21 · Azure OpenAI

Rolle

Generiert SCL-Logik, HMI-Visualisierung, Testfälle und Diagnose aus natürlicher Sprache — direkt im Engineering-Workflow.

Stärken
  • SCL-Bausteine & Sequencer
  • Signal-Mapping
  • Testfall-Generierung
  • Code-Dokumentation
/02

Beckhoff

TwinCAT Chat

Umgebung

TwinCAT XAE (Visual Studio)

Rolle

In die IDE integrierter Chat, auf TwinCAT-Anfragen trainiert — liefert Structured-Text-Beispiele und Erklärungen ohne Kontextwechsel.

Stärken
  • ST-Codeschnipsel
  • Refactoring
  • Fehlersuche
  • API-/Library-Fragen
/03

Rockwell

FactoryTalk Design Studio Copilot

Umgebung

FactoryTalk Design Studio (Cloud)

Rolle

In-line-Chat im Editor: generiert Logix-Logik, schlägt Änderungen vor und führt durch den System-Design-Prozess.

Stärken
  • Projekt-Setup
  • Logix-Routinen
  • Produkt-Guidance
  • Review von Änderungen
/04

Multi-Vendor

PLC Assist · PLCcode.ai

Umgebung

TIA Portal · CODESYS · TwinCAT · Rockwell

Rolle

Hersteller-übergreifende KI-Agenten: schreiben, kompilieren und übersetzen ST/SCL, exportieren nach L5X und PLCopen-XML.

Stärken
  • Cross-Vendor-Übersetzung
  • Legacy-Migration
  • PLCopen-XML-Export
  • Autonomes Kompilieren
/05

Generisch

GPT-4-Klasse · Claude · GitHub Copilot

Umgebung

IDE-Plugin · Web · API · lokal

Rolle

Universelle LLMs für ST-Entwürfe, Edge-/IT-Anteile (C#, Python), Kommentierung und Wissensfragen — ohne SPS-spezifische Integration.

Stärken
  • ST-Prototyping
  • Edge-/Gateway-Code
  • Erklärung von Fremdcode
  • Doku & Kommentare
02
// 02Was KI heute leistet

Sechs Einsatzfelder
mit echtem Hebel.

Wo KI in der SPS-Programmierung heute schon Zeit spart — und Qualität hebt.

Use-Case / 01

Boilerplate & Bausteine

Standard-Funktionsbausteine, Zustandsautomaten, Skalierungs- und Diagnosefunktionen werden aus einer kurzen Beschreibung erzeugt — der zeitraubende, repetitive Teil der Programmierung.

Use-Case / 02

Code erklären & einarbeiten

KI erklärt fremden oder gewachsenen Legacy-Code in Klartext. Neue Mitarbeiter verstehen ein 15 Jahre altes Anlagenprojekt in Stunden statt Wochen.

Use-Case / 03

Refactoring & Migration

Strukturierung unübersichtlicher Bausteine, Übersetzung zwischen Vendor-Dialekten und Hebung von AWL/KOP-Altcode nach Structured Text.

Use-Case / 04

Dokumentation & Kommentare

Konsistente Kommentierung, Variablenbeschreibungen und Bedienungsanleitungen — der Teil, der im Projektdruck zuerst liegen bleibt.

Use-Case / 05

Test & Simulation

Generierung von Testfällen und Simulationsszenarien für PLCSim Advanced oder die TwinCAT-Runtime — die Basis für CI/CD-Tests.

Use-Case / 06

Fehlersuche & Diagnose

Analyse von Fehlermeldungen, Plugin-Konflikten und Laufzeitproblemen mit konkreten Lösungsvorschlägen statt Forensuche.

03
// 03Herausforderungen & Grenzen

Sechs Hürden.
Ehrlich benannt.

KI ist kein Autopilot für die Steuerungstechnik. Diese Grenzen muss jeder kennen, der sie einsetzt.

Hürde / 01

Halluzinationen & Nicht-Determinismus

LLMs erzeugen plausibel klingenden, aber teils falschen Code — erfundene Bausteine, fehlende Verriegelungen. Studien (LLM4PLC) zeigen, dass reine ST-Generierung ohne Verifikation nur teilweise kompiliert.

Hürde / 02

Safety & Zertifizierung

Sicherheitsgerichtete Logik nach IEC 61508/62061 und ISO 13849 (SIL/PL) braucht zertifizierte Toolchains und lückenlose Nachweise. KI-Vorschläge sind dort allenfalls Entwurf, niemals Freigabe.

Hürde / 03

Echtzeit & Determinismus

Harte Echtzeitregelung (Motion-Control, Lageregler unter 1 ms) toleriert keine probabilistisch generierten Pfade. Timing-Garantien muss der Programmierer verantworten.

Hürde / 04

Proprietäre, binäre Formate

Viele Projektformate sind binär und herstellergebunden. KI braucht textbasierte Quellen (Openness-API, TwinCAT-Quelltext, PLCopen-XML) — sonst bleibt sie außen vor.

Hürde / 05

IP-Schutz & Datenschutz

Steuerungslogik ist geschäftskritisches Eigentum. Ungeprüfter Upload an öffentliche LLM-Endpunkte ist ein Compliance-Risiko — Enterprise-Instanz oder lokales Modell sind Pflicht.

Hürde / 06

Dünne Trainingsdaten

Für Nischen-Steuerungen und herstellerspezifische Libraries existiert kaum öffentliches Trainingsmaterial. Qualität und Halluzinationsrate hängen stark vom Vendor-Dialekt ab.

// 04Beispiel: Prompt → SCL

Vom Prompt zum
Funktionsbaustein.

Ein typischer Engineering-Copilot-Dialog: Der Programmierer beschreibt die Anforderung in natürlicher Sprache, die KI liefert einen SCL-Entwurf für einen Funktionsbaustein. Das Beispiel zeigt eine einfache Förderband-Verriegelung — der Mensch prüft, korrigiert und gibt frei.

In der Praxis ist das der Einstieg in Industrial DevOps: generierter Code wird versioniert, getestet und durch eine CI/CD-Pipeline geschleust, bevor er auf die Anlage kommt.

Engineering-Copilot — Prompt → SCL-Entwurf
> Prompt: "Erzeuge einen FB für ein Förderband: Start nur bei
  freigegebenem Not-Halt und geschlossener Schutztür."

// KI-Entwurf — vor Übernahme prüfen!
FUNCTION_BLOCK FB_Foerderband
VAR_INPUT
  startTaster   : BOOL;
  notHaltOk     : BOOL;  // TRUE = freigegeben
  schutztuerZu  : BOOL;
END_VAR
VAR_OUTPUT
  motorEin      : BOOL;
END_VAR

// Freigabe nur bei allen Sicherheitsbedingungen
IF startTaster AND notHaltOk AND schutztuerZu THEN
  motorEin := TRUE;
ELSIF NOT notHaltOk OR NOT schutztuerZu THEN
  motorEin := FALSE;
END_IF;

⚠ Funktionaler Entwurf — keine Safety-Funktion. Not-Halt-Sicherheit gehört in eine zertifizierte F-CPU / Safety-SPS, nicht in Standard-SCL.

05
// 05KI braucht Automatisierung

KI geht nicht ohne
Automatisierung.

Ein KI-Vorschlag, den niemand automatisiert prüft, baut und versioniert, ist ein Risiko — kein Fortschritt.

KI-generierter IEC-61131-3-Code wandert vom Laptop über eine CI/CD-Pipeline mit den Stationen Code-Analyse, Build & Test und einem grünen Quality Gate in eine Siemens-SPS im Schaltschrank — KI geht nicht ohne Automatisierung
Der KI-Entwurf passiert Code-Analyse, Build & Test und das Quality Gate (grün) — erst dann erreicht er die SPS.

Generative KI vervielfacht den Durchsatz an Codeänderungen. Genau das macht sie ohne Automatisierung gefährlich: Mehr Änderungen pro Tag heißt mehr Stellen, an denen eine Halluzination, eine fehlende Verriegelung oder ein Datentyp-Fehler unbemerkt auf die Anlage gelangt. Geschwindigkeit ohne Sicherheitsnetz ist in der OT keine Tugend.

KI ist die vierte Stufe — die Intelligisierung — und sie baut auf der dritten auf: der Automatisierung. Ohne Fundament kein Stockwerk.

Das Sicherheitsnetz heißt CI/CD: Jeder KI-Entwurf wird textbasiert versioniert, automatisiert kompiliert, statisch analysiert und gegen eine virtuelle SPS getestet — erst ein grünes Quality Gate gibt ihn frei. Dieselbe Pipeline, die DevOps-Teams schnell und sicher macht, zähmt auch die KI. Wie das für Steuerungscode konkret aussieht, zeigt der Praxisartikel CI/CD für SPS mit TIA Portal & Jenkins.

In der industriellen Praxis ist Jenkins das Rückgrat dieser Strecke — robust, on-premise und air-gap-fähig, also auch im abgeschotteten OT-Netz einsetzbar. Wer KI und Jenkins zusammen denkt, lernt das am schnellsten im Jenkins Pipeline Workshop & KI und im Workshop Jenkins Administration & KI.

Jenkinsfile — KI-generierter SPS-Code im Quality Gate
pipeline {
  agent { label 'tia-windows' }
  stages {
    // KI-Entwurf kommt als Text aus dem TIA-VCI
    stage('Checkout')   { steps { git 'ssh://scm/sps.git' } }
    stage('Build')      { steps { bat 'openness compile' } }
    stage('Static-Analyse') { steps { bat 'plcopen-lint' } }
    stage('Test (PLCSim)') { steps { bat 'pytest --plcsim' } }
    // erst grün → Promotion auf reale Hardware
    stage('Quality Gate') {
      steps { waitForQualityGate abortPipeline: true }
    }
  }
}

Ohne dieses Gate landet KI-Code ungeprüft auf der Anlage. Jenkins · Openness-API · PLCSim Advanced · IEC 62443

06
// 06Best Practices in 5 Schritten

KI sicher
einführen.

Fünf Leitplanken, mit denen KI Nutzen stiftet, ohne Sicherheit und Nachvollziehbarkeit zu gefährden. Wo Comquent das umsetzt, zeigt der Anwendungsfall Maschinenbau & SPS.

/01
Ebene

Governance

Use-Case abgrenzen — kein Safety-Code

KI zuerst für unkritische Aufgaben einsetzen: Boilerplate, Daten-Mapping, Diagnose, Refactoring, Kommentierung. Safety-relevante Logik (SIL/PL) und harte Echtzeitregelung bleiben manuell und zertifiziert. Klare Negativliste, was KI nicht anfassen darf.

/02
Ebene

Prozess

Human-in-the-Loop verankern

Jeder KI-Vorschlag wird von einem qualifizierten SPS-Programmierer gelesen, verstanden und verantwortet, bevor er ins Projekt wandert. KI liefert Entwürfe — die Freigabe trägt immer der Mensch. „Vibe Coding“ hat in der OT nichts zu suchen.

/03
Ebene

Qualität

Verifikation automatisieren

Generierten Code gegen Compiler, statische Analyse (PLCopen Coding Guidelines) und Simulation (PLCSim Advanced, TwinCAT-Runtime) prüfen. Formale Verifikation, wo möglich. Erst nach grünem Gate weiter — analog zum LLM4PLC-Ansatz aus der Forschung.

/04
Ebene

Pipeline

Versionierung & CI/CD anschließen

KI-Code als Text in Git versionieren, Pull-Request-Review erzwingen, automatisiert bauen und testen. So entsteht ein lückenloser Audit-Trail — Basis für IEC-62443- und CRA-Konformität. Wer KI ohne Versionskontrolle einsetzt, verliert die Nachvollziehbarkeit.

/05
Ebene

Compliance

Datenschutz & Modell-Governance klären

Vor dem Rollout festlegen: Cloud-Enterprise-Instanz (z. B. Azure OpenAI mit Datenisolierung) oder lokal/air-gapped gehostetes Modell. Proprietären Steuerungscode nicht an öffentliche Endpunkte senden. Prompt-Bibliothek mit geprüften, wiederverwendbaren Mustern aufbauen.

// 07Referenzen & Studien

Belege statt
Hype.

Die Forschung ist deutlich: LLMs allein liefern keinen zuverlässigen SPS-Code. Der LLM4PLC-Ansatz steigert die Erfolgsrate für Structured Text durch nachgeschaltete Compiler- und formale Verifikation von 47 % auf 72 % — exakt das Muster, das auch in der industriellen Praxis trägt.

Hersteller- und Forschungsquellen zum Weiterlesen — von Siemens, Beckhoff und Rockwell bis zu den einschlägigen wissenschaftlichen Arbeiten.

// 08Häufige Fragen

FAQ — KI in der
SPS-Welt.

/01
Kann KI eine SPS programmieren?
Generative KI kann SPS-Code in IEC-61131-3-Sprachen — vor allem Structured Text (ST/SCL) — aus natürlicher Sprache erzeugen, erklären, refaktorieren und dokumentieren. Tools wie Siemens Engineering Copilot, Beckhoff TwinCAT Chat und Rockwell FactoryTalk Copilot sind 2026 produktiv. KI ersetzt aber nicht den Programmierer: Sie liefert Entwürfe, die ein qualifizierter Mensch prüfen und verantworten muss. Safety-Logik und harte Echtzeit bleiben manuell und zertifiziert.
/02
Welche KI-Tools gibt es 2026 für die SPS-Programmierung?
Hersteller-integriert: Siemens Engineering/Industrial Copilot (TIA Portal V19–V21), Beckhoff TwinCAT Chat (ST in TwinCAT XAE) und Rockwell FactoryTalk Design Studio Copilot. Hersteller-übergreifend: PLC Assist und PLCcode.ai für Multi-Vendor-Generierung und -Übersetzung. Dazu generische LLMs (GPT-4-Klasse, Claude) und GitHub Copilot für die umgebenden IT-/Edge-Anteile.
/03
Welche Sprache generiert KI in der SPS-Programmierung am besten?
Structured Text (ST) bzw. SCL — weil textbasiert, nah an Pascal/C und mit den meisten Trainingsdaten. Grafische Sprachen wie KOP (LD), FUP (FBD) und AS (SFC) sind schwieriger, da sie als Grafik vorliegen; Lösungen entstehen meist über PLCopen-XML als Zwischenformat.
/04
Ist von KI generierter SPS-Code sicher?
Nicht automatisch. LLMs können syntaktisch korrekten, aber logisch falschen Code erzeugen (Halluzinationen). Forschung wie LLM4PLC zeigt: erst Compiler- und formale Verifikation heben die Erfolgsrate deutlich an. Pflicht sind Human-in-the-Loop, automatisierte Verifikation (Compiler, statische Analyse, Simulation) und ein CI/CD-Gate. Safety-Funktionen verantwortet keine KI.
/05
Was sind die größten Herausforderungen bei KI in der SPS-Programmierung?
Halluzinationen und Nicht-Determinismus, funktionale Sicherheit und Zertifizierbarkeit (IEC 61508/62061, ISO 13849), harte Echtzeitanforderungen, proprietäre binäre Projektformate, IP-Schutz und Datenschutz bei Cloud-LLMs, dünne Trainingsdaten für Nischen-Steuerungen und die Integration in Test-, Versionierungs- und Freigabeprozesse.
/06
Wie integriere ich KI-generierten SPS-Code in CI/CD?
Wie jeden Quelltext: als Text in Git versionieren (Openness-API, TwinCAT-Quelltext, PLCopen-XML), Pull-Request-Review erzwingen, automatisiert kompilieren, statisch analysieren und gegen eine virtuelle SPS (PLCSim Advanced, TwinCAT-Runtime) testen. Promotion erst nach grünem Quality Gate — das ergibt den Audit-Trail für IEC 62443 und den Cyber Resilience Act.
/07
Warum geht KI in der SPS-Programmierung nicht ohne Automatisierung?
Weil KI den Durchsatz an Codeänderungen vervielfacht — und damit die Zahl der Stellen, an denen ein Fehler unbemerkt auf die Anlage gelangt. Ohne automatisiertes Sicherheitsnetz wird Geschwindigkeit zum Risiko. Erst eine CI/CD-Pipeline, die jeden KI-Entwurf versioniert, kompiliert, statisch prüft und gegen eine virtuelle SPS testet, macht KI in der OT verantwortbar. In der Praxis ist Jenkins das Rückgrat dieser Strecke: robust, on-premise und air-gap-fähig — also auch im abgeschotteten OT-Netz einsetzbar.
/08
Darf ich proprietären SPS-Code an ein Cloud-LLM senden?
Das ist eine Governance-Entscheidung vor dem Rollout. Öffentliche LLM-Endpunkte können Eingaben verarbeiten und speichern — Steuerungslogik ist meist geschäftskritisches IP. Hersteller-Copilots laufen über dedizierte Enterprise-Instanzen (z. B. Azure OpenAI mit Datenisolierung). Für air-gapped OT-Netze bieten sich lokal gehostete Open-Weight-Modelle an. Klare Richtlinien, welche Daten an welches Modell dürfen, sind Voraussetzung.
// KI in der OT — aber richtig

KI nutzen.
Sicherheit
behalten.

Wir helfen Ihnen, generative KI in Ihre SPS-Engineering-Workflows einzuführen — mit Human-in-the-Loop, automatisierter Verifikation und CI/CD-Gate. Nutzen ohne Risiko für Determinismus und Zertifizierbarkeit.

// Nächster Schritt

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