Kostenlose DevOps-Analyse

Aus Jenkinsfile-Pflege wird Pipeline-Engineering.

CPS-Serialisierungsfehler bei jedem zweiten Build. Niemand traut sich an die Shared Library. Pipeline-Tests? Dafür ist nie Zeit. Builds, die 40 Minuten dauern, weil Stages sequenziell laufen. In 2 Tagen lernen Sie Jenkins-Pipelines systematisch zu entwickeln — Declarative und Scripted, Shared Libraries, Pipeline-Testing, Parallelisierung. Mit Claude Code im Terminal in Minuten statt Stunden.

2 TAGE HANDS-ON · MAX. 12 TEILNEHMER · AB 1.690 € · VOR ORT ODER REMOTE

CCT

Comquent Consulting Team

Jenkins- & CI/CD-Experten

Declarative und Scripted Pipelines, Shared Libraries, Pipeline-Testing und Performance-Optimierung — mit KI-Unterstützung durch Claude Code. Praxiserfahrung aus 47+ Kundenprojekten seit 2006.

Veröffentlicht: 15. November 2025Zuletzt aktualisiert: 15. April 2026
Fachlich geprüft auf Basis aktueller Jenkins-LTS-Versionen und Pipeline Best Practices
// Workshop in Kürze

Der Jenkins Pipeline Workshop mit KI ist ein 2-tägiges Intensiv-Training (16 Stunden, max. 12 Teilnehmer, ca. 80 % Hands-on) für DevOps-Engineers und Pipeline-Entwickler. Sie entwickeln Declarative- und Scripted-Pipelines, Shared Libraries und JenkinsPipelineUnit-Tests mit Claude Code — dem KI-Assistenten von Anthropic im Terminal — und nehmen eine produktionsreife Shared Library inklusive CLAUDE.md-Template mit. Ab 1.690 € netto pro Teilnehmer.

Stand Mai 2026Jenkins LTS 2.504.xClaude Code 2.0MCP-Plugin verfügbar
01
// 01Das Problem

Commit. Push.
Warten. Fluchen.
Repeat.

Pipelines wachsen, Shared Libraries werden unübersichtlich, Debugging kostet Stunden. Niemand traut sich mehr, die zentrale Jenkinsfile anzufassen.

Was wäre, wenn ein Experte neben Ihnen sitzt, der Jenkins-Groovy im Schlaf spricht? Zwei Tage Intensiv-Workshop mit Claude Code direkt im Terminal.

2
Tage Hands-on
12
Max. Teilnehmer
80 %
Praxisanteil
8
Module
02
// 02Der Unterschied

Vier Kategorien.
Acht typische Kämpfe.

Jenkins-Pipeline-Entwicklung scheitert in der Praxis an vier Stellen: CPS-Transformationen mit kryptischen Serialisierungsfehlern, gewachsenen Shared Libraries ohne Dokumentation, langsamen Feedback-Zyklen über Commit→Run→Fehler und fehlender Pipeline-Testbarkeit. Claude Code adressiert alle vier mit konkreten, CPS-kompatiblen Code-Generierungen.

/01

Groovy & Pipeline-DSL

Aufgabe

CPS-Transformationen und Serialisierungsfehler

Ohne KI

Kryptische Fehler, stundenlange Suche nach @NonCPS-Stellen

Mit Claude Code

KI generiert CPS-kompatiblen Code und erklärt, warum @NonCPS nötig ist

Aufgabe

Declarative vs. Scripted Pipeline

Ohne KI

Falsche Syntax vermischt, Features am falschen Ort

Mit Claude Code

KI wählt den richtigen Pipeline-Typ und generiert korrekte Syntax

/02

Shared Libraries

Aufgabe

Gewachsene Libraries sind Black Boxes

Ohne KI

Undokumentierte Abhängigkeiten, niemand traut sich Änderungen zu

Mit Claude Code

KI analysiert Library-Strukturen, dokumentiert Funktionen und schlägt Refactoring vor

Aufgabe

Neue Library-Funktionen entwickeln

Ohne KI

Stunden für vars/, src/, Dokumentation und Tests

Mit Claude Code

KI generiert komplette Library-Funktionen mit Docs und Unit-Tests

/03

Debugging & Performance

Aufgabe

Jede Änderung braucht Commit + Pipeline-Run

Ohne KI

Feedback-Zyklen von 10–30 Minuten pro Iteration

Mit Claude Code

KI generiert syntaktisch korrekte Pipelines und erkennt Fehler vorab

Aufgabe

Builds dauern zu lange

Ohne KI

Sequentielle Stages, kein Caching, verschwendete Ressourcen

Mit Claude Code

KI identifiziert Parallelisierungspotenzial und optimiert Pipeline-Struktur

/04

Testing & komplexe Patterns

Aufgabe

Pipelines werden nicht getestet

Ohne KI

JenkinsPipelineUnit ist sperrig, Mocking aufwendig

Mit Claude Code

KI generiert Tests, erstellt Mocks und baut eine Teststrategie auf

Aufgabe

Multi-Branch, Monorepo, Conditional Stages

Ohne KI

Komplexe when-Conditions, fehlerhafte Trigger-Logik

Mit Claude Code

KI generiert when-Conditions, changeset-Trigger und Matrix-Builds

03
// 03Symptom · Ursache · Fix

Welche Pipeline-Pains
löst Claude Code konkret?

Zehn Symptome aus dem Pipeline-Alltag — direkt nach Häufigkeit aus unseren Kundenprojekten geordnet. Jede Zeile zeigt die Ursache und den Fix mit Claude Code, den wir im Workshop einüben. Wenn Sie eine dieser Zeilen kennen, ist der Workshop für Sie gebaut.

/01

Jenkins CPS-Serialisierungsfehler @NonCPS beheben

Ursache

Pipeline-Groovy läuft durch den CPS-Transformer; Stream-Operationen, Closures auf nicht-serialisierbaren Objekten und Jenkins-API-Calls brechen den Resume-Mechanismus.

Fix mit Claude Code

Claude Code identifiziert die kritischen Methoden, setzt @NonCPS gezielt, schlägt CPS-kompatible Alternativen vor und prüft Serialisierbarkeit gegen die Jenkins-Whitelist.

/02

Jenkinsfile parallel stages richtig konfigurieren

Ursache

Sequenzielle Stages für Lint, Unit-Test, Integration-Test und Build kosten 40+ Minuten — obwohl 60 % parallelisierbar sind, ohne Race-Conditions zu produzieren.

Fix mit Claude Code

Claude Code analysiert Stage-Abhängigkeiten, schlägt parallel-Blöcke vor, verteilt sie korrekt auf Agent-Labels und schreibt die optimierte Jenkinsfile mit unveränderter Funktionalität.

/03

Jenkins Shared Library versionieren ohne Breaking Changes

Ursache

Library-Funktion umbenennen oder Signatur ändern bricht 30 Jenkinsfiles in Produktion; niemand weiß, welche Repos die Funktion in welcher Version nutzen.

Fix mit Claude Code

Claude Code analysiert Call-Sites über Repos hinweg, generiert Deprecation-Stubs, schlägt eine semver-konforme Migrationsstrategie vor und versioniert die Library mit Git-Tags.

/04

Jenkinsfile from scratch generieren

Ursache

Ein neues Projekt braucht eine Jenkinsfile — Recherche zu Syntax, Plugin-Optionen und Best Practices kostet 4–6 Stunden, bevor der erste Build läuft.

Fix mit Claude Code

Claude Code generiert eine vollständige, CPS-kompatible Jenkinsfile aus natürlichsprachiger Beschreibung — inklusive timeouts, retries, parallel branches und Agent-Label-Mapping.

/05

Jenkins flaky Tests automatisch erkennen

Ursache

Tests fallen mal grün, mal rot — niemand weiß, ob es am Test, am Test-Daten-Setup oder an der Pipeline liegt; manuelles Re-Run kostet Vertrauen in die CI.

Fix mit Claude Code

Claude Code analysiert Build-Historie, identifiziert Tests mit unterschiedlichen Outcomes bei identischem Commit und schlägt Stabilisierungs-Patterns (retries, deterministic seeds, Mocks) vor.

/06

Multi-Branch Pipeline mit when-Conditions

Ursache

Stages sollen nur auf main, nur bei changeset oder nur für tag-builds laufen — falsche Trigger-Logik produziert ungewollte Deployments oder verpasste Releases.

Fix mit Claude Code

Claude Code generiert when-Direktiven mit changeset/branch/buildingTag/anyOf-Kombinationen, prüft die Logik gegen typische Branch-Strategien und dokumentiert Trigger-Pfade.

/07

Monorepo Pipeline mit changeset-Trigger

Ursache

Ein Monorepo mit 12 Microservices triggert bei jedem Commit alle Pipelines — Build-Queue ist permanent voll, Feedback-Zyklen werden träge.

Fix mit Claude Code

Claude Code generiert eine Master-Jenkinsfile mit changeset-basierten when-Conditions pro Service-Pfad, baut Matrix-Strategien und parallelisiert nur die wirklich betroffenen Services.

/08

JenkinsPipelineUnit-Tests für withCredentials und docker

Ursache

Pipeline-Tests scheitern, weil sh, docker und withCredentials externe Effekte haben — Mocking ist sperrig, Test-Setup kostet einen Tag pro Library-Funktion.

Fix mit Claude Code

Claude Code generiert Test-Skeletons mit vollständigen Mocks für sh/docker/withCredentials, schlägt Edge-Cases vor und macht Pipelines genauso testbar wie Anwendungscode.

/09

Migration Scripted → Declarative Pipeline

Ursache

Eine gewachsene Scripted-Pipeline mit dynamischen Stages soll auf Declarative migriert werden — manuelle Konversion ist riskant, Linting fehlt, Funktionsäquivalenz unklar.

Fix mit Claude Code

Claude Code mappt Scripted-Konstrukte auf Declarative-Äquivalente, identifiziert die Stellen, die Scripted brauchen, und generiert eine Hybrid-Pipeline mit script-Block-Kapseln nur dort, wo nötig.

/10

Jenkinsfile Linting in der CI etablieren

Ursache

Pipeline-Fehler werden erst beim Run gefunden — Commit, Push, 5 Minuten warten, Syntax-Fehler. Pre-Commit-Lint fehlt; jenkins-cli declarative-linter ist nicht eingebunden.

Fix mit Claude Code

Claude Code richtet einen Lint-Job mit jenkins-cli ein, generiert Pre-Commit-Hook für lokale Checks und ergänzt eine GitHub-/GitLab-Action, die Jenkinsfile-Lints vor dem Merge erzwingt.

Quelle der Auswahl: Comquent-Pipeline-Refactorings 2024–2026, gewichtet nach Häufigkeit und Schwere des Eskalations-Risikos. Jede Zeile entspricht einem konkreten Workshop-Hands-on.

04
// 04Live im Workshop

KI als
Pair-Programming-Partner.

Claude Code spricht Jenkins-Groovy fließend. Anforderungen in natürlicher Sprache — CPS-kompatible Pipelines, Shared Libraries mit Dokumentation, passende Unit-Tests.

  • 01Declarative Pipelines mit parallelen Stages
  • 02Shared Library Funktionen mit Inline-Docs
  • 03Pipeline-Refactoring und Optimierung
  • 04Multi-Branch-Strategien und Conditional Stages
  • 05JenkinsPipelineUnit-Tests mit Mocks
claude-code — shared-library
$ claude "Erstelle Shared Library dockerBuild mit Multi-Stage-Caching"
> Generiere vars/dockerBuild.groovy...
> Erstelle vars/dockerBuild.txt (Inline-Docs)...
> Generiere test/DockerBuildTest.groovy mit Mocks...
> 3 Dateien erstellt — CPS-kompatibel, dokumentiert, getestet
claude-code — pipeline-optimierung
$ claude "Analysiere Pipeline, identifiziere Parallelisierungspotenzial"
> 3 von 7 Stages können parallel laufen...
> Docker Layer Caching fehlt...
> Optimierte Jenkinsfile erstellt — geschätzte Zeitersparnis: 40%
05
// 0510 Prompts

10 produktive Prompts
für Pipeline-Entwicklung.

Direkt kopierbar. Jeder Prompt ist im Workshop erprobt und liefert ein versionierbares Artefakt im Repo — Jenkinsfile, Library-Funktion, Test-Skeleton, Patch-Diff. Diese 10 Prompts sind der Kern unseres Cheat-Sheets, das jeder Teilnehmer als Referenz mitnimmt.

/01

Jenkinsfile aus README generieren

claude "Generiere Jenkinsfile aus README.md: parallele Lint-/Unit-/Integration-Test-Stages, Docker-Build mit Layer-Caching, Deploy nur auf main mit Approval-Gate."
OutputCPS-kompatible Jenkinsfile + erste Run-fähige Pipeline.
/02

Pipeline auf Parallelisierung analysieren

claude "Refactore diese Pipeline: identifiziere parallelisierbare Stages, schlage Caching-Strategie vor, behalte Funktionsäquivalenz."
OutputOptimierte Jenkinsfile + Diff-Begründung pro Änderung.
/03

Shared-Library-Funktion komplett scaffolden

claude "Scaffold Shared-Library-Funktion dockerBuild mit vars/dockerBuild.groovy, vars/dockerBuild.txt, src-Helper, JenkinsPipelineUnit-Test mit Mocks."
Output4 Dateien im Repo: var, doc, src, test — direkt commit-fähig.
/04

Build-Log-Analyse mit Root Cause

claude "Analysiere build.log und finde den ersten echten Fehler vor der CPS-Stack-Trace-Kaskade — schlage Fix für den Pipeline-Step vor."
OutputRoot-Cause-Hypothese + Patch-Diff für den Stage.
/05

Migration Scripted → Declarative

claude "Migriere diese Scripted Pipeline auf Declarative — behalte alle dynamischen Stages, kapsele wo nötig in script-Block, erkläre die Trade-offs."
OutputDeclarative-Jenkinsfile + Hybrid-Stellen-Liste.
/06

CLAUDE.md aus Repo extrahieren

claude "Generiere CLAUDE.md aus diesem Repo: Tech-Stack, Build-Tool, Agent-Labels, Shared-Library-API, Naming-Konventionen, CPS-Regeln."
OutputCLAUDE.md im Repo-Root, sofort als KI-Kontext nutzbar.
/07

JenkinsPipelineUnit-Tests mit Mocks

claude "Schreibe JenkinsPipelineUnit-Tests für vars/standardPipeline.groovy mit Mocks für sh, docker, withCredentials, slackSend — inklusive Edge-Cases."
OutputTest-Klasse + Mock-Setup, lauffähig ohne Jenkins-Instanz.
/08

Multi-Branch + when-Conditions

claude "Ergänze when-Conditions: Stage Deploy nur bei branch=main, Stage IntegrationTest nur bei changeset auf src/, Stage Release nur bei buildingTag."
Outputwhen-Blöcke + Trigger-Pfad-Doku als Markdown.
/09

@NonCPS-Kandidaten finden

claude "Finde alle @NonCPS-Kandidaten in dieser Library: Stream-Operationen, Jenkins-API-Calls, nicht-serialisierbare Closures."
OutputListe mit Datei:Zeile + Begründung pro Stelle.
/10

Jenkinsfile-Linting + Best Practices

claude "Lint diese Jenkinsfile gegen Best Practices: timeouts, retries, agent-labels, parallel branches, options-Block, Notification-Strategie."
OutputFindings-Tabelle + automatisch generierter Fix-Patch.
// Cheat-Sheet zum Mitnehmen

25 Claude-Code-Prompts für Pipeline-Entwicklung — als PDF mit Output-Beispielen, CPS-Hinweisen und Refactoring-Patterns. Kostenlos für Workshop-Teilnehmer, gegen Kontaktdaten als Lead-Magnet.

Cheat-Sheet anfordern
06
// 06HowTo · 5 Schritte

So nutzen Sie KI
für Pipeline-Entwicklung.
In 5 Schritten.

Eine reproduzierbare Routine — vom ersten claude-Befehl bis zum dauerhaften Refactoring-Loop. Dauer: ca. 2 Stunden, danach läuft die KI-gestützte Pipeline-Arbeit als Standard-Workflow.

  1. 01
    Schritt 1 / 5

    CLAUDE.md mit Pipeline-Kontext anlegen

    Eine CLAUDE.md im Repo-Root: Tech-Stack, Build-Tool, Agent-Labels, Shared-Library-API, Naming-Konventionen, CPS-Regeln. Claude Code lädt diese Datei automatisch und erzeugt Pipelines, die zu Ihren Konventionen passen — keine generischen Snippets.

  2. 02
    Schritt 2 / 5

    Erste Pipeline aus natürlicher Sprache generieren

    Anforderung im Klartext: „Multi-Stage-Pipeline mit parallelem Lint- und Unit-Test, Docker-Build, Deploy nur auf main." Claude Code erzeugt eine CPS-kompatible Jenkinsfile, validiert die Syntax und schlägt fehlende Stages vor.

  3. 03
    Schritt 3 / 5

    Bestehende Shared Library reverse-engineeren

    Claude Code analysiert vars/, src/, resources/, erzeugt Inline-Docs (vars/*.txt), identifiziert ungetestete Funktionen und schlägt Refactoring-Schritte vor — ohne Breaking Changes für laufende Jenkinsfiles.

  4. 04
    Schritt 4 / 5

    JenkinsPipelineUnit-Tests scaffolden

    Für jede Library-Funktion generiert Claude Code Test-Skeletons mit Mocks für sh, docker, withCredentials. Edge-Cases werden vorgeschlagen, Tests laufen ohne Jenkins-Instanz — Pipelines werden so testbar wie Anwendungscode.

  5. 05
    Schritt 5 / 5

    Refactoring-Loop für Performance etablieren

    claude "Analysiere Pipeline auf Parallelisierungspotenzial und Caching-Lücken". Claude Code identifiziert die Hebel, schlägt parallel-Blöcke und Caching-Strategien vor und prüft Funktionsäquivalenz — typische Build-Zeit-Reduktion 20–40 %.

07
// 07Pipeline-Sprache

Jenkinsfile vs.
Workflows vs. gitlab-ci.yml?

Kurzform: Für reine Cloud-Native-Projekte ohne On-Prem-Anforderungen sind GitHub Actions Workflows oft schlanker. Sobald On-Prem, Industrial-Toolchains oder polyglotte Legacy-Builds dazu kommen, bleibt die Jenkinsfile 2026 die robusteste Wahl — vor allem mit Shared Libraries für DRY-Logik. gitlab-ci.yml ist die solide Mitte für Self-Managed-Teams mit GitLab als zentralem Hub.

KriteriumJenkinsfileGitHub Actionsgitlab-ci.yml
Reusable Logic / DRYShared Libraries (Groovy)Reusable Workflows + Composite Actionsinclude: + extends: (YAML)
Multi-File-Strukturenvars/, src/, resources/Marketplace-Action-Repo.gitlab/ci/ + Templates
Pipeline-TestingJenkinsPipelineUnitact (lokal), keine Library-Testsgitlab-runner exec
Polyglot / Legacy-BuildsSehr starkContainer-fokussiertContainer-fokussiert
Industrial-Toolchains (SPS)Beste IntegrationEingeschränktEingeschränkt
Compliance (ASPICE, IEC 62304)Audit-fähig (On-Prem)Cloud-Compliance möglichAudit-fähig (Self-Managed)
Parallelisierungparallel { }-Blöckematrix:-Strategyparallel:-Keyword
KI-IntegrationClaude Code + MCP-PluginCopilot WorkspacesGitLab Duo
Refactoring-Aufwand klassischHoch (Groovy + CPS)MittelNiedrig (YAML)
Refactoring-Aufwand mit KINiedrig (Claude Code)NiedrigNiedrig
Wählen Sie Jenkinsfile, wenn …

On-Prem-Pflicht, Industrial-Toolchains (SPS, Embedded, Firmware), Multi-VCS, regulierte Releases (ASPICE, IEC 62304) und Sie Shared Libraries für DRY-Logik über dutzende Repos brauchen.

Wählen Sie Workflows, wenn …

GitHub als zentrales VCS, Cloud-Native-Stack, kleine bis mittlere Teams, geringe Compliance-Anforderungen und der Marketplace-Workflow Ihre primäre Quelle der Wahrheit ist.

Wählen Sie gitlab-ci.yml, wenn …

GitLab als zentrale DevOps-Plattform, Self-Managed mit Compliance-Bedarf, integrierte SAST/DAST-Pipelines und ein Single-Tool-Ansatz erwünscht ist.

Stand: Mai 2026 · Bewertung aus Beratungssicht für Industrial-DevOps-Umgebungen · Wir beraten herstellerunabhängig im Erstgespräch — falls Jenkinsfile nicht das richtige Werkzeug für Sie ist, sagen wir das.

08
// 08Agenda

Zwei Tage.
Vom Fundament zur Mastery.

Kein Folienschlacht. Kein
Buzzword-Bingo. Echter Code.

Tag 1 deckt Pipeline-Grundlagen, Claude-Skills für Jenkins, Shared-Library-Architektur (vars/, src/, resources/) und ein vollständiges Praxisprojekt ab. Tag 2 fokussiert auf Pipeline-Optimierung, komplexe Patterns (Multi-Branch, Monorepo, Matrix-Builds), Pipeline-Testing mit JenkinsPipelineUnit und ein eigenes Refactoring-Projekt — Claude Code als Pair-Programming-Partner durchgängig.

01
Tag 01

Fundament und Praxis

  • /01

    Pipeline-Grundlagen mit KI

    Declarative vs. Scripted, wann was? Claude Code als Entwicklungspartner einrichten. Erste Pipeline live generieren und deployen.

  • /02

    Claude Skills für Jenkins

    Eigene Skills für wiederkehrende Aufgaben: Jenkinsfile-Linting, Stage-Generierung, Library-Scaffolding. Wiederverwendbare KI-Workflows.

  • /03

    Shared Libraries meistern

    vars/, src/, resources/ und wie Jenkins Libraries lädt. Bestehende Libraries analysieren, neue Funktionen entwickeln, Unit-Tests schreiben.

  • /04

    Hands-on: Projekt aufsetzen

    Komplettes Beispielprojekt von Grund auf: Multi-Stage-Pipeline mit Build, Test, Deploy. Iterative Entwicklung mit Claude Code.

02
Tag 02

Fortgeschritten und Optimierung

  • /01

    Pipeline-Optimierung

    Agent-Zuweisung, Workspace-Management, Parallelisierung von Stages, Caching-Strategien. Performance-Analyse mit Claude Code.

  • /02

    Komplexe Patterns

    when-Direktiven, dynamische Pipeline-Generierung, Multi-Branch und Monorepo-Strategien, Matrix-Builds und Conditional Execution.

  • /03

    Pipeline Testing

    JenkinsPipelineUnit verstehen, Test-Driven Pipeline Development mit KI, Mocking externer Systeme. CI für die CI.

  • /04

    Praxisprojekt: Eigene Pipeline

    Eigene Pipelines mitbringen oder auf dem Beispielprojekt aufbauen. Claude Code als Pair-Programming-Partner für Refactoring und Optimierung.

// 09Praxisprojekt

Ihr Pipeline-
Referenzprojekt.

Ein vollständiges Pipeline-Projekt — mit Shared Library, Tests, Templates und einer CLAUDE.md, die Claude Code den vollen Projektkontext gibt.

Das Herzstück: die CLAUDE.md dokumentiert Konventionen, Tech-Stack und häufige Aufgaben. Die KI generiert Code, der sofort zum Projekt passt.

  • 01Declarative Haupt-Pipeline + Scripted-Variante
  • 02Shared Library mit vars/, src/ und resources/
  • 03Unit-Tests für jede Library-Funktion
  • 04Environment-Konfiguration, Agent-Label-Mapping
  • 05Docker-Build-Scripts und Templates
  • 06CLAUDE.md als KI-Kontext
// Projektstruktur
jenkins-pipeline-workshop/
├── Jenkinsfile
├── Jenkinsfile.scripted
├── jenkins/
│   ├── stages/
│   │   ├── build.groovy
│   │   ├── test.groovy
│   │   ├── deploy.groovy
│   │   └── notify.groovy
│   ├── config/
│   │   ├── environments.yaml
│   │   └── agents.yaml
│   └── scripts/
│       ├── docker-build.sh
│       └── run-tests.sh
├── shared-library/
│   ├── vars/
│   │   ├── standardPipeline.groovy
│   │   ├── dockerBuild.groovy
│   │   └── notifyTeams.groovy
│   ├── src/de/comquent/pipeline/
│   │   ├── Config.groovy
│   │   ├── Docker.groovy
│   │   └── Utils.groovy
│   ├── resources/templates/
│   └── test/groovy/
│       ├── StandardPipelineTest.groovy
│       ├── DockerBuildTest.groovy
│       └── NotifyTeamsTest.groovy
├── CLAUDE.md
└── docker-compose.yml
// 10Ergebnis

Vier Dinge,
die Sie mitnehmen.

Sie verlassen den Workshop mit praxiserprobten Pipeline-Patterns für Parallelisierung und Conditional Stages, einer dokumentierten und getesteten Shared Library als Startvorlage, konkreten Optimierungsstrategien für Build-Performance — und der Routine, Claude Code als täglichen Pair-Programming-Partner für Jenkins-Aufgaben einzusetzen.

01 / 04

Praxiserprobte Patterns

Bewährte Patterns für reale Projekte: Parallelisierung, Conditional Stages, Matrix-Builds.

02 / 04

Vollständige Shared Library

Eine dokumentierte, getestete Shared Library als Startvorlage für Ihre Projekte.

03 / 04

Optimierungs­strategien

Getestete Strategien für schnellere Builds, besseres Caching und effiziente Ressourcen.

04 / 04

KI als täglicher Partner

Die Fähigkeit, Claude Code als Entwicklungspartner für Jenkins im Alltag einzusetzen.

// 11Für wen

Für Engineers,
die Pipelines leben.

Der Workshop richtet sich an DevOps- und Build-Engineers, Pipeline-Entwickler und Team Leads mit Jenkins-Praxiserfahrung und Groovy- oder Java-Grundkenntnissen, die ihre Pipeline-Entwicklung mit KI-Unterstützung systematisieren wollen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

  • 01DevOps Engineers, die Jenkins Pipelines effizienter entwickeln und warten wollen
  • 02Build Engineers, die Shared Libraries professionalisieren möchten
  • 03Erfahrene Pipeline-Entwickler, die mit KI noch produktiver werden wollen
  • 04Entwicklungsteams, die ihre CI/CD-Zyklen beschleunigen wollen
  • 05Teamleads, die KI-gestützte Entwicklungsprozesse einführen möchten

VoraussetzungenGrundkenntnisse in Jenkins und Basiskenntnisse in Groovy oder Java. Eigener Laptop mit Terminal-Zugang. Eigene Jenkins-Pipelines zum Mitbringen sind willkommen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Regulierte BranchenGeeignet für Pipelines in regulierten Industrien — wir adressieren ASPICE-Praktiken (SWE.4 Unit Verification, SWE.5 Integration), IEC 62304 (Medical Device Software-SDLC), ISO 26262 (Functional Safety) und MISRA-C/C++-Checks direkt im Inhouse-Format: Traceability-Patterns, signierte Artefakte, SBOM-Generierung und Toolchain-Validation in der Pipeline.

// Workshop-Details
Dauer
2 Tage · je 8 h
Nächster Termin
23.–24.06.2026 · Remote
Folgetermin
13.–14.10.2026 · München
Preis
ab 1.690 € netto
Teilnehmer
Max. 12
Format
Vor Ort oder Remote
Sprache
Deutsch
Level
Mit Jenkins-Vorkenntnissen
Praxisanteil
ca. 80 %
Zertifikat
Teilnahmebestätigung
12
// 12Warum Comquent

Warum dieser Workshop
mit Comquent?

Wir schreiben Jenkinsfiles nicht für Workshop-Demos — wir entwickeln, refactoren und testen Pipelines seit 2006 in echten Kundenprojekten von Automotive bis Maschinenbau.

Keine Marketing-Demos. Keine Folienparaden. Sondern Trainer, die am Montag wieder als Consultants im Kundenprojekt sitzen.

/01

20 Jahre Industrial DevOps

Gegründet 2006 in Puchheim bei München. Spezialisiert auf die IT/OT-Brücke — von der Bürosoftware bis zum Steuerungsgerät auf der Werkbank. Jenkins ist seit der ersten Stunde unser Werkzeug.

/02

Praxis aus 47+ Kundenprojekten

Jede Übung stammt aus einer realen Kundensituation: CPS-Fallstricke in gewachsenen Libraries, Multi-Branch-Strategien für Monorepos, Pipeline-Performance für Firmware-Builds. Sie lernen Patterns, die in Industrieprojekten wirklich tragen.

/03

KI in DevOps produktiv im Einsatz

Wir nutzen Claude Code nicht erst seit gestern für Workshop-Demos. Die Prompts, CLAUDE.md-Strukturen und Skills, die Sie üben, sind dieselben, die in unseren laufenden Beratungsmandaten entstehen.

/04

Vendor-neutral, deutsch, DSGVO-konform

Unabhängig von Plugin-Anbietern, Cloud-Plattformen oder Vendor-Lock-in. Schulungssprache Deutsch, Unterlagen auf Deutsch, Rechnung aus Deutschland — geeignet auch für regulierte Branchen und öffentliche Auftraggeber.

14
// 14Vertiefung

KI & Pipeline-Engineering —
die Antworten auf einen Blick.

Fünf Fragen, die uns Pipeline-Verantwortliche vor der Anmeldung am häufigsten stellen — kompakt beantwortet, damit Sie wissen, wo der Workshop bei Ihnen wirkt: in der Jenkinsfile-Generierung, im Shared-Library-Refactoring, im Pipeline-Testing und in der Tool-Auswahl.

/01

Wie generiere ich ein Jenkinsfile mit KI?

Drei Schritte: Projekt-Kontext in einer CLAUDE.md ablegen (Tech-Stack, Build-Tool, Agent-Labels, Shared-Library-API), Anforderung in natürlicher Sprache beschreiben („Multi-Stage-Pipeline mit parallelem Test- und Lint-Stage, Docker-Build, deploy nur auf main“), Output prüfen und committen. Claude Code generiert dabei CPS-kompatiblen Groovy-Code, der zu Ihren Konventionen passt — keine generischen Snippets aus dem Internet.

Im Workshop bauen Sie eine eigene CLAUDE.md auf und üben das Pattern an einem realen Pipeline-Refactoring.

/02

Wie testet man Shared Libraries mit JenkinsPipelineUnit + KI?

JenkinsPipelineUnit simuliert den Pipeline-Runner ohne laufende Jenkins-Instanz und erlaubt Mocks für sh, docker, withCredentials und Library-Funktionen. Claude Code übernimmt das Aufwendige: Test-Skeletons aus existierender Library-Funktion ableiten, Mocks für externe Aufrufe generieren, Edge-Cases vorschlagen.

Ergebnis: Pipelines werden so testbar wie Anwendungscode. Im Workshop bauen Sie eine vollständige Teststrategie für eine Shared Library mit vars/, src/, resources/ — inklusive CI für die CI.

/03

Was ist eine CLAUDE.md und warum wird sie zum Pipeline-Kontext?

Eine CLAUDE.md ist eine Markdown-Datei im Projekt-Root, die Claude Code beim Start automatisch einliest. Für Jenkins-Projekte dokumentiert sie den Tech-Stack, Build-Tools, Agent-Label-Konventionen, Shared-Library-API, Naming-Patterns und typische Aufgaben — also das, was sonst implizit im Kopf eines Senior-Engineers steckt.

Effekt: Generierter Code passt sofort. Statt einer generischen Pipeline bekommen Sie eine, die Ihre @Library('company-shared@v2') korrekt einbindet, Ihre Agent-Labels nutzt und CPS-kompatibel ist. Das Praxisprojekt enthält eine vollständige CLAUDE.md als Template zum Mitnehmen.

/04

Wie reduziert KI Pipeline-Laufzeiten?

Drei Hebel: Parallelisierung sequentieller Stages, Caching-Strategien (Docker-Layer, Maven/Gradle, npm) und das Erkennen redundanter Checks (z. B. Lint & Format zweimal). Claude Code analysiert eine bestehende Jenkinsfile, identifiziert die Hebel und erzeugt die optimierte Version mit unveränderter Funktionalität — inklusive der nötigen parallel-Blöcke und Agent-Label-Anpassungen.

Quelle: Comquent-Workshop-Telemetrie 2024–2026 · n = 47+ Pipeline-Refactorings · Vergleich vor/nach Claude-Code-Einsatz · individuelle Einsparung variiert nach Pipeline-Komplexität, Caching-Setup und Build-Tool

Pipeline-Refactoring
4-6 h
30-45 min
Shared-Library-Doku
2-3 h
15-20 min
Test-Skeleton-Setup
1 Tag
60-90 min
Build-Zeit-Optimierung
20-40 % Δ
// ROI-Inline · Beispielrechnung

Was kostet eine Stunde
Pipeline-Engineering?

Annahme: ein DevOps/Build-Engineer mit 100 €/h voll belastetem Stundensatz, ~3 Pipeline-Refactorings pro Woche (je 4–6 h ohne KI, 30–45 min mit Claude Code). Konservativ — viele Teams liegen höher, vor allem bei gewachsenen Shared Libraries.

Ohne KI
22.880 €

3 × 4,4 h × 100 € × 52 Wochen pro Engineer und Jahr.

Mit Claude Code
6.864 €

Bei ~70 % Zeitersparnis aus den Stat-Strip-Werten oben — ≈ 16.016 € Einsparung pro Engineer und Jahr.

Quellenlage: Eigene Workshop-Telemetrie (n = 47+ Pipeline-Refactorings). Externer Sekundärbeleg: Stack Overflow Developer Survey 2024 (KI-Tools beschleunigen Routineaufgaben um Median 25–55 %) sowie GitHub-Copilot-Studie 2022 (55 % schnellere Aufgaben-Completion). Konservative Annahme im Modell: 70 %.

/05

Pipeline Copilot in der Praxis — was ist in einer Stunde realistisch?

Fünf typische Pipeline-Aufgaben: (1) eine bestehende Pipeline auf Parallelisierungspotenzial analysieren und refaktorieren, (2) eine neue Shared-Library-Funktion mit Inline-Doku und Unit-Test scaffolden, (3) Multi-Branch-Trigger mit when-Conditions ergänzen, (4) ein Build-Log nach einem fehlerhaften Run analysieren und Root Cause finden, (5) eine Jenkinsfile gegen ein Set Best-Practice-Regeln prüfen.

Genau dieser Stundenausschnitt steht im Workshop als Live-Demo am Tag 2 — anschließend wenden Sie das Pattern auf Ihre eigene Pipeline an.

/06

Spec-Driven Development vs. Vibe Coding — was passt für Production-Pipelines?

Vibe Coding — KI-Code aus Prompt-Improvisation — funktioniert für Prototypen, scheitert aber für Production-Pipelines, sobald Audit-Trail, CPS-Regeln und Shared-Library-API mitspielen. Spec-Driven Development dreht den Spieß um: erst die Spec (Was, Warum, Constraints), dann der Code. Genau diese Rolle übernimmt die CLAUDE.md im Workshop: Sie ist die ausführbare Spec für Ihren Pipeline-Code.

Effekt: Die KI generiert nicht mehr generische Snippets, sondern Pipelines, die zu Ihrer Library-API, Ihren Agent-Labels und Ihren CPS-Regeln passen. Claude Skills — wiederverwendbare Workflow-Specs — automatisieren wiederkehrende Aufgaben (Linting, Library-Scaffolding, Test-Generierung). Beides ist im Workshop direkt am Praxisprojekt.

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Was ist der Jenkins MCP-Server und wofür braucht man ihn in der Pipeline-Entwicklung?

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein 2024 von Anthropic eingeführter offener Standard, mit dem KI-Modelle sicher und einheitlich auf externe Tools zugreifen. Das offizielle MCP-Server-Plugin für Jenkins (verfügbar seit 2026) macht Jenkins zum MCP-Endpunkt: Build-Status, Logs, Job-Konfigurationen, Pipeline-Stages werden Claude Code als Tools angeboten — ohne dass Sie selbst REST-Aufrufe schreiben.

Für die Pipeline-Entwicklung heißt das: Während Sie an einer Jenkinsfile arbeiten, kann Claude Code live prüfen, ob der zuletzt gepushte Branch grün ist, welche Stages länger gebraucht haben oder welche Tests intermittierend rot sind — und das direkt in den Refactoring-Vorschlag einarbeiten. Im Workshop richten wir den MCP-Server gegen eine Übungs-Jenkins-Instanz ein.

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Pipelines für ASPICE SWE.4 (Unit Verification): Welche Patterns trägt Claude Code?

ASPICE SWE.4 verlangt nachvollziehbare Unit-Verification samt Coverage-Nachweis und vollständiger Traceability vom Requirement zum Test. Im Workshop bauen wir das in der Jenkinsfile auf: Coverage-Stages mit gcovr/JaCoCo, automatisierte Trace-Reports aus Test-IDs und Stage-Logs, signierte Build-Artefakte und Toolchain-Validation als versionierter Pipeline-Code — Claude Code generiert die Stage-Templates inkl. Audit-Anhang.

Inhouse-Format empfohlen: Wir mappen die Pipeline-Stages direkt auf ASPICE-Base-Practices (SWE.4 BP1–BP6) und liefern eine Audit-Checkliste, die Sie mit Ihrem ASPICE-Assessor durchgehen können.

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IEC 62304 (Medizintechnik): Tool-Validation für Jenkinsfile-Generierung mit KI?

IEC 62304 verlangt für Software-Lifecycle-Prozesse in Medizinprodukten dokumentierte Tool-Validation, Konfigurations-Management und Risk-Management — auch für KI-Assistenten, die Pipeline-Code erzeugen. Im Workshop adressieren wir das so: Jeder Claude-Code-Prompt erzeugt einen Git-Commit, jede generierte Jenkinsfile durchläuft Code-Review und JenkinsPipelineUnit-Tests, der KI-Output ist damit vollständig prüfbar — anders als Chat-basierte Antworten.

Claude Code generiert zusätzlich die Validation-Dokumente: Tool-Validation-Plan, Test-Reports, Hazard-Analysis-Mapping — direkt aus dem Repo, versioniert und reproduzierbar.

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MISRA-C/C++ & ISO 26262: Compliance-Checks in der Pipeline mit KI?

MISRA-C/C++ und ISO 26262 (Functional Safety im Automotive) fordern Static-Analysis-Gates, dokumentierte Tool-Confidence-Levels (TCL) und Audit-Trails für sicherheitsrelevante Build-Schritte. Im Workshop bauen wir Stages für PC-lint Plus, Polyspace, Coverity oder cppcheck — Claude Code generiert die Stage-Templates, die Findings-Aggregation und die Quality-Gates passend zum geforderten ASIL-Level. Jede Pipeline-Änderung ist ein versionierter Git-Commit mit Code-Review.

Diese Patterns sind übertragbar auf DevSecOps und Automotive & Embedded — wir vermitteln sie im Inhouse-Format passend zu Ihrer Toolchain.

// Tool-Vergleich

Welcher KI-Coding-Assistent
passt zu Pipeline-Entwicklung?

Kurzform: Für Pipeline- und Shared-Library-Arbeit mit Multi-File-Refactoring führt Claude Code (oder Cursor mit Anthropic-Modell). ChatGPT eignet sich für Snippet-Erklärungen und Konzeptfragen. Copilot glänzt im IDE-Inline-Autocomplete, ist aber für ganze Pipeline-Refactorings zu schmalbandig.

KriteriumClaude CodeChatGPTGitHub CopilotCursor
EinsatzortTerminalBrowser/ChatIDE-InlineEigene IDE
Multi-File-RefactoringSehr gutManuell pasteBegrenztSehr gut
Jenkinsfile aus BeschreibungDirekt im RepoSnippet-OutputInline-VorschlagDirekt im Repo
Shared-Library scaffoldenvars/, src/, test/ in einem SchrittManuellDatei-für-DateiMehrere Dateien
CPS-Kompatibilität (Groovy)Sehr gutGutMittelGut
JenkinsPipelineUnit-TestsTests + Mocks generiertSnippetsWenig spezialisiertTests + Mocks
Eigener Projekt-Kontext (CLAUDE.md)Ja, automatischNeinNeinBegrenzt
Audit-Trail via GitSehr gutSchlechtMittelGut
Datenresidenz (DACH)Anthropic-Enterprise möglichOpenAI-EnterpriseMicrosoft-CloudMehrere Modelle

Stand: April 2026 · Vergleich aus Sicht der Pipeline-Entwicklung · Tools entwickeln sich schnell weiter, daher fokussieren wir im Workshop auf Patterns, nicht auf einzelne Vendor-Features.

// 15Häufige Fragen

Was Teilnehmer
vorher fragen.

Q.01
Welche Vorkenntnisse brauche ich?
Grundkenntnisse in Jenkins und Basiskenntnisse in Groovy oder Java. Sie sollten bereits Jenkinsfiles gesehen und einfache Pipelines ausgeführt haben. Geeignet auch für erfahrene Pipeline-Entwickler, die mit KI noch produktiver werden wollen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Q.02
Was ist der Unterschied zum Admin-Workshop?
Dieser Workshop fokussiert auf Pipeline-Entwicklung: Declarative und Scripted Pipelines, Shared Libraries, Testing und Performance-Optimierung. Der Admin-Workshop konzentriert sich auf Installation, Konfiguration, Security und Monitoring. Beide ergänzen sich ideal.
Q.03
Kann ich eigene Pipelines mitbringen?
Ja, ausdrücklich erwünscht! Am zweiten Tag arbeiten Sie wahlweise an eigenen Pipelines oder am bereitgestellten Beispielprojekt. Claude Code als Pair-Programming-Partner hilft beim Refactoring und der Optimierung.
Q.04
Wird auch Pipeline Testing behandelt?
Ja, zentrales Modul. JenkinsPipelineUnit, Tests für Shared Libraries und Pipelines, Mocks für sh, docker und withCredentials, eine vollständige Teststrategie — alles KI-gestützt.
Q.05
Kann der Workshop auch remote stattfinden?
Ja, sowohl vor Ort in Puchheim bei München als auch remote per Videokonferenz. Bei Remote-Workshops stellen wir vorbereitete Cloud-Umgebungen bereit.
Q.06
Kann der Workshop auf unser Projekt angepasst werden?
Ja, Inhouse-Workshops werden auf Ihre bestehenden Pipelines, Shared Libraries und konkreten Herausforderungen zugeschnitten. Ideal ab 4 Teilnehmern.
Q.07
Werden Declarative und Scripted Pipelines behandelt?
Ja, beide ausführlich und gegenübergestellt. Wann Declarative ausreicht, wann Scripted für dynamische Stage-Generierung die bessere Wahl ist.
Q.08
Erhalte ich nach dem Workshop Zugang zu den Materialien?
Sie nehmen das komplette Beispielprojekt inklusive aller Pipelines, Shared Libraries und Tests mit. Plus ein Best-Practices-Cheat-Sheet als Referenz für den Alltag.
Q.09
Wie funktioniert die Arbeit mit Claude Code konkret?
Claude Code läuft direkt im Terminal. Sie beschreiben Anforderungen in natürlicher Sprache — Claude Code generiert, analysiert oder refactored Code direkt in Ihrem Projekt.
Q.10
Ist der Workshop für Teams mit bestehenden Libraries sinnvoll?
Gerade dann — Claude Code kann bestehende Libraries analysieren, dokumentieren und Refactoring-Vorschläge machen. Am zweiten Tag arbeiten Sie gezielt an Ihren eigenen Libraries und Pipelines.
Q.11
Was ist eine Jenkins Shared Library?
Eine Jenkins Shared Library ist ein versioniertes Git-Repository mit wiederverwendbarem Pipeline-Code (vars/, src/, resources/), das von beliebig vielen Jenkinsfiles per @Library-Direktive eingebunden werden kann. Sie ist der zentrale Hebel, um Copy-Paste in Pipelines zu eliminieren und Pipeline-Logik DRY zu halten.
Q.12
Worin unterscheiden sich Declarative und Scripted Pipelines?
Declarative Pipelines nutzen eine strukturierte, opinionated Syntax mit pipeline/stages/steps-Blöcken — ideal für 80 % der Anwendungsfälle, Linting-fähig und leicht lesbar. Scripted Pipelines sind vollwertiger Groovy-Code mit maximaler Flexibilität — nötig für dynamische Stage-Generierung, komplexe Schleifen oder bedingte Pipeline-Strukturen. Im Workshop lernen Sie, wann welcher Stil die richtige Wahl ist.
Q.13
Was ist eine CPS-Transformation in Jenkins?
Jenkins führt Pipeline-Groovy durch den Continuation Passing Style (CPS) Transformer, damit Pipelines nach einem Controller-Neustart an der letzten Stage fortgesetzt werden können. Das erzwingt Serialisierbarkeit und verbietet bestimmte Groovy-Features in regulären Pipeline-Steps. Mit der @NonCPS-Annotation werden einzelne Methoden aus der CPS-Transformation ausgenommen — nötig z. B. für Stream-Operationen oder Jenkins-API-Aufrufe.
Q.14
Was ist JenkinsPipelineUnit?
JenkinsPipelineUnit ist ein Open-Source-Framework zum Unit-Testing von Jenkins-Pipelines und Shared Libraries ohne laufende Jenkins-Instanz. Es simuliert den Pipeline-Runner, erlaubt Mocks für sh, docker, withCredentials und Shared-Library-Funktionen — damit werden Pipelines genauso testbar wie Anwendungscode. Im Workshop bauen Sie eine komplette Teststrategie auf.
Q.15
Was ist eine CLAUDE.md und warum ist sie für Jenkins-Pipelines wichtig?
Eine CLAUDE.md ist eine Markdown-Datei im Projekt-Root, die Claude Code beim Start automatisch lädt — sie dokumentiert Tech-Stack, Konventionen, Shared-Library-APIs und typische Aufgaben. Für Jenkins-Projekte bedeutet das: Claude Code generiert CPS-kompatiblen Code, der Ihre Shared-Library-Funktionen korrekt aufruft und zu Ihren Namenskonventionen passt. Das Praxisprojekt im Workshop enthält eine vollständige CLAUDE.md als Template.
Q.16
Was kostet der Jenkins Pipeline Workshop mit KI?
Der offene Workshop kostet 1.690 € netto pro Teilnehmer (zzgl. 19 % USt.) — inklusive Schulungsumgebung, vollständigem Praxisprojekt (Declarative- & Scripted-Pipeline, Shared Library mit vars/, src/, resources/, JenkinsPipelineUnit-Tests, CLAUDE.md-Template) und Teilnahmebestätigung. Inhouse-Workshops für Teams ab 4 Teilnehmern werden auf Ihre bestehenden Pipelines und Shared Libraries zugeschnitten — Tagessatz auf Anfrage. Der Preis liegt 35-55 % über generischen Jenkins-Kursen, weil der KI-Mehrwert durch Claude Code im Pair-Programming substantiell ist.
Q.17
Was unterscheidet Jenkins-Pipelines von GitHub Actions, wenn beide mit KI arbeiten?
Jenkins-Pipelines sind über Shared Libraries (Groovy, vars/, src/) extrem wiederverwendbar — Pipeline-Logik wird einmal geschrieben und in dutzenden Repos versioniert eingebunden. GitHub Actions skaliert über Reusable Workflows und Composite Actions, ist aber an die GitHub-Plattform gekoppelt. Mit Claude Code lassen sich beide Welten KI-unterstützt entwickeln; für regulierte Industrien mit On-Prem-Anforderungen, komplexen Agent-Topologien und Multi-Tool-Stacks bleibt Jenkins 2026 die robustere Wahl. Wir beraten im Erstgespräch herstellerunabhängig.
Q.18
Wie schnell ist man mit Claude Code in der Pipeline-Entwicklung produktiv?
Erste Pipeline-Refactorings und Shared-Library-Erweiterungen mit Claude Code gelingen am ersten Workshop-Tag innerhalb von 2-3 Stunden — sobald die CLAUDE.md den Projektkontext liefert. Nach dem 2-tägigen Workshop arbeiten die meisten Teilnehmer eigenständig: Pipeline-Refactorings, die früher 4-6 Stunden brauchten, sind in 30-45 Minuten erledigt. Voraussetzung sind Grundkenntnisse in Jenkins und Groovy oder Java; KI-Vorkenntnisse sind nicht nötig.
// Nächster Schritt

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