Kostenlose DevOps-Analyse
Fabrikhalle mit CI/CD-Pipeline-Visualisierung, Industrial DevOps Beratung bei ComquentAI

// Der Weg: Ausgangslage → Pipeline as Code → Wirkung → Einstieg

Industrial DevOps Beratung: CI/CD für SPS, SCADA, Edge

Steuerungscode versioniert in Git, getestet in der Pipeline, ausgerollt im Wartungsfenster. Wir bringen CI/CD auf SPS/PLC, SCADA, DCS und Edge-Gateways, von Puchheim bei München aus.

90 Minuten · remote · Ergebnis als PDF

SEIT 2006 · 47+ PROJEKTE · INDUSTRIE · AUTOMOTIVE · FINANCE

Zuletzt fachlich geprüft: 10.10.2026

01
// 01Kurz erklärt

DevOps trifft
Shopfloor.
Ohne Kulturschock.

Die IT liefert längst mehrmals pro Woche aus, während für die Anlagenseite ein Kollege im Kopf hat, welcher Stand auf welcher Maschine läuft. Diese Schieflage hat einen einfachen Grund. Für Steuerungscode kamen die Werkzeuge Jahre später als für Anwendungssoftware.

Industrial DevOps überträgt DevOps-Prinzipien wie Continuous Integration, Continuous Delivery, Infrastructure as Code und automatisiertes Testing auf cyber-physische Systeme in Maschinenbau, Fertigung und Industrie 4.0. Comquent begleitet Industrieunternehmen dabei von der IT/OT-Analyse bis zur produktiven CI/CD-Pipeline für SPS, SCADA und Edge-Gateways.

Die erste SPS-Änderung, die versioniert, getestet und dokumentiert durch die Pipeline geht, ist meist eine kleine, etwa ein korrigierter Timer. Danach liest die Instandhaltung ab, welcher Stand auf der Anlage läuft, statt nachzufragen, und meldet die nächste Änderung von sich aus über die Pipeline an.

Ein Instandhaltungsleiter zeigt auf eine Magnettafel mit handbeschrifteten Maschinenkarten und erklärt einer Automatisierungsingenieurin mit Laptop aus dem Gedächtnis, welcher Softwarestand auf welcher Maschine läuft. Hinter der Glaswand stehen Bearbeitungszentren.AI
AusgangslageWelcher Stand auf welcher Maschine läuft, steht an der Tafel und im Kopf des Kollegen davor. Solange er im Haus ist.
// Kurz gefragt1 Klick, anonym

Ist Industrial DevOps bei Ihnen gerade ein Thema?

Wir fragen kurz, wie dringend das Thema bei Ihnen gerade ist. Je nach Antwort zeigen wir Ihnen direkt den passenden nächsten Schritt — ganz ohne Formular.

// 02Für wen

Für wen rechnet sich
Industrial DevOps?

Industrial DevOps rechnet sich für OT-Leitung, Produktionsleitung und Engineering-Teams in Maschinenbau, Automotive, Fertigung und Anlagenbau, die ihre Release-Zyklen verkürzen und die Qualität industrieller Software absichern wollen.

Die Digitalisierung im Maschinenbau hängt selten an der Idee. Sie hängt an der Frage, wer den Softwarestand einer Maschine freigibt, wenn Konstruktion, Steuerungstechnik und IT daran beteiligt sind. Wie das für die Steuerungsseite abläuft, zeigt der Anwendungsfall Maschinenbau und SPS/PLC.

Rolle / 01

OT- und Produktions­leitung

Schmerzpunkt

Zwischen zwei Releases liegen Monate. Jedes Update ist ein manueller Kraftakt mit Risiko für Produktionsausfälle.

Nutzen

Kontrollierte, automatisierte Rollouts mit Rollback. Aus Release-Zyklen von Monaten werden Wochen.

Rolle / 02

CTO & Engineering-Leitung

Schmerzpunkt

IT und OT in Silos: unterschiedliche Tools, Prozesse, Kulturen. Abstimmung kostet mehr Zeit als Entwicklung.

Nutzen

Gemeinsame Toolchain und Prozesse, weniger Reibung und messbare DORA-Metriken.

Rolle / 03

Compliance & Security

Schmerzpunkt

IEC 62443, NIS2, Cyber Resilience Act erfordern Nachweise. Wenn der Auditor fragt „Wer hat das wann freigegeben?", beginnt ohne Pipeline die tagelange Suche in Excel-Listen und Mail-Postfächern.

Nutzen

Security-Checks und Compliance-Nachweise laufen in jeder Pipeline-Stufe mit, das Audit findet die Belege fertig vor.

// 03Pipeline as Code

Wie sieht eine
CI/CD-Pipeline
für SPS aus?

Eine CI/CD-Pipeline für SPS hat vier Stufen. Sie holt das Projekt aus Git, baut den Steuerungscode, lässt ihn in der Simulation gegen automatisierte Tests laufen und prüft ihn im Quality Gate gegen IEC 61131-3 und IEC 62443. Das Beispiel zeigt diese vier Stufen als Jenkinsfile für ein TIA-Portal-Projekt.

Jenkinsfile: SPS/PLC-Pipeline
pipeline {
  agent { label 'plc-builder' }
  stages {
    stage('Checkout') {
      steps {
        // TIA Portal Projekt aus Git laden
        checkout scm
      }
    }
    stage('Build') {
      steps {
        sh 'tia-cli compile --project ./plc-project'
      }
    }
    stage('Simulation') {
      steps {
        sh 'plcsim-advanced --run-tests ./tests/'
      }
    }
    stage('Quality Gate') {
      steps {
        sh 'iec-checker --standard 61131-3'
        sh 'security-scan --profile iec-62443'
      }
    }
  }
}

Schematisches Beispiel. Im Projekt stehen hinter den Aufrufen zum Beispiel TIA Portal Openness und PLCSIM Advanced.

Was wir mitbringen
  • 01CI/CD-Pipelines für die industrielle Automatisierung: SPS/PLC und Embedded-Systeme
  • 02Git-basierte Versionskontrolle für industrielle Assets
  • 03Automatisierte Tests und virtuelle Inbetriebnahme
  • 04Security-Integration nach IEC 62443
  • 05Release-Management mit Wartungsfenster-Planung
  • 06IT/OT-Kulturwandel-Begleitung und Coaching
  • 07Value-Stream-Mapping und Prozessoptimierung
  • 08KPI-Framework für messbare Ergebnisse
04
// 04Wirkung

Was bringt
Industrial DevOps
in der Industrie 4.0?

Industrial DevOps verkürzt Release-Zyklen, zieht Security-Prüfungen in jede Pipeline-Stufe und gibt IT und OT eine gemeinsame Toolchain. Messbar machen wir das mit DORA-Metriken.

Eine Instandhalterin steht bei Tageslicht am Bedienpult eines Bearbeitungszentrums und liest den Softwarestand von einem Tablet ab. Das Bedienpult zeigt eine Reihe grüner Pipeline-Stufen, im Hintergrund weitere Maschinen und eine grüne Signalsäule.AI
DanachDer Stand der Anlage, abgelesen statt erfragt. Welche Version läuft, steht auf dem Tablet und nicht mehr nur an der Tafel.
Effekt / 01

Schnellere Release-Zyklen

Bei einem Automotive-Zulieferer sank der Release-Zyklus von sechs Monaten auf zwei Wochen (Case Study). Ausgerollt wird weiterhin im Wartungsfenster, mit Quality Gates und Rollback.

Effekt / 02

Höhere Sicherheit

Automatisierte Security-Scans und Compliance-Checks in jeder Pipeline-Stufe nach IEC 62443.

Effekt / 03

Bessere Zusammenarbeit

IT- und OT-Teams arbeiten mit gemeinsamen Tools, Prozessen und einer geteilten Verantwortung.

Dunkle Fertigungshalle bei Nacht mit Bearbeitungszentren, Industrierobotern und Förderband. An den Maschinen leuchten blau die Edge-Gateways mit Antenne.AI
Vernetzte Halle: Edge-Gateways an Maschinen, die für 20 Jahre Laufzeit gebaut sind.

Die Fertigungsindustrie setzt zunehmend auf vernetzte, softwaregetriebene Systeme. Edge-Gateways kommunizieren mit der Cloud, SPS-Programme werden komplexer, OTA-Updates für Maschinen werden Normalität. Industrie-4.0-Software läuft dabei auf Anlagen mit 20 Jahren Laufzeit. Wie eine Smart Factory ihre SCADA- und Steuerungsebene mit CI/CD versorgt, beschreiben wir im Blog.

Ohne durchgängige CI/CD-Implementierung, automatisierte Tests und strukturiertes Release-Management wird diese Komplexität unbeherrschbar. Security-Anforderungen wie IEC 62443 und NIS2 verschärfen die Lage zusätzlich. Hier setzt unsere DevSecOps-Beratung an.

Comquent arbeitet seit 2006 in DevOps und Automatisierung und überträgt dieses Wissen gezielt auf die Anforderungen der Industrie. Wenn der Eigenbetrieb fehlt, übernehmen wir die Pipeline auch als Managed CI/CD (AaaS).

Marktumfeld
19,57
Mrd. USD
DevOps-Markt 2026
→ Mordor
99 %
berichten positive Effekte
→ Spacelift
76 %
nutzen KI in CI/CD
→ RealVNC
21,33 %
CAGR
jährl. Wachstum
→ Mordor
// 05Einstieg

Wie beginnt
Industrial DevOps?
Mit 90 Minuten.

Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einem Tool. Im kostenlosen DevOps Quick-Scan sehen wir uns in 90 Minuten an, wie Ihr Steuerungscode heute versioniert, getestet und ausgerollt wird, und benennen die drei wirksamsten Maßnahmen. Das Ergebnis bekommen Sie als PDF.

Dauer
90 Minuten, remote
Am Tisch
Zwei bis drei Beteiligte, am besten aus OT und IT
Ergebnis
Die drei wirksamsten Maßnahmen, dokumentiert als PDF
Für
Unternehmen ab 50 Mitarbeitern
Preis
Kostenlos
Quick-Scan anfragen

90 Minuten · remote · Ergebnis als PDF

Wer hinter der Beratung steht
Andreas Schönfeld

Andreas Schönfeld

Geschäftsführer & DevOps-Berater, Comquent GmbH

CI/CD für SPS/PLC, SCADA und Edge-Gateways. IT/OT-Konvergenz und IEC 62443 in der Fertigung seit 2006.

Veröffentlicht: 15. November 2025Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2026
Fachlich geprüft auf Basis von IEC 62443 und Industry 4.0 Best Practices
Mehr über Comquent
Und danach

Auf den Quick-Scan folgt ein Pilotprojekt mit begrenztem Umfang. Erste messbare Ergebnisse liegen nach 90 Tagen vor, und Ihr Tagesgeschäft läuft in dieser Zeit weiter. Wie sich die 90 Tage aufteilen, zeigt der Workshop Industrial DevOps in 90 Tagen.

Wo Ihre beiden Welten heute stehen, ordnet vorab der DevOps-Reifegrad-Check ein.

3 Minuten · unverbindlich

Eine IT-Leiterin am Laptop und ein Automatisierungsingenieur in Arbeitsjacke sitzen an einem Besprechungstisch über einem ausgedruckten Anlagenlayout mit drei orangefarbenen Haftnotizen. An der Wand läuft eine Videokonferenz, hinter der Glaswand steht die Fertigung.AI
Quick-ScanZwei bis drei Beteiligte aus OT und IT, 90 Minuten, ein Anlagenlayout auf dem Tisch. Am Ende kleben drei Maßnahmen daran.
06
// 06Die Brücke IT ↔ OT

Wie sieht IT/OT-Integration
mit CI/CD konkret aus?

IT/OT-Integration mit CI/CD heißt: eine Pipeline vom Git-Repository bis zur Steuerung. Steuerungscode, HMI-Projekte und Konfiguration liegen versioniert in Git, ein CI-Server wie Jenkins oder GitLab CI baut, simuliert und testet sie, und das Deployment auf die Anlage läuft im geplanten Wartungsfenster mit Rollback. Dazu gehören sechs Kapitel, nicht sechs Tools:

Schemazeichnung im Blueprint-Stil: links ein Server-Rack der IT, rechts ein offener Schaltschrank der OT, dazwischen eine Pipeline mit mehreren Stationen.AI
ITGit-Repository, CI-ServerPipelinebauen, simulieren, testen, freigebenOTSteuerung, Wartungs­fenster, Rollback
  • /01

    IT/OT-Konvergenz

    Zwei Welten. Zwei Prioritäten. Ein gemeinsamer Workflow.

    IT-Teams arbeiten agil mit kurzen Release-Zyklen, OT-Teams setzen auf Stabilität und jahrzehntelange Betriebsdauer. Was IT/OT-Konvergenz als Begriff bedeutet, erklärt das Glossar. In der Praxis bringen wir IT und OT mit gemeinsamen Workflows, abgestimmten Tool-Chains und einer gemeinsamen Sprache zusammen. Value-Stream-Mapping identifiziert Engpässe, durchgängige Delivery-Pipelines reichen von der Entwicklung bis zum Shopfloor. Wir arbeiten gezielt mit TIA Portal, CODESYS und branchenspezifischen SCADA-Systemen. Keine IT-Standardlösungen, die jemand über die Produktion stülpt.

  • /02

    CI/CD für SPS/PLC

    TIA-Portal und CODESYS, automatisiert wie jede Web-App.

    TIA-Portal-Projekte, CODESYS-Programme und andere SPS-Entwicklungsumgebungen lassen sich mit Jenkins, GitLab CI oder Azure DevOps automatisieren. Build-Pipelines kompilieren Steuerungscode, simulieren ihn und schleusen ihn durch automatisierte Tests und Quality Gates, inklusive Hardware-in-the-Loop-Tests und virtueller Inbetriebnahme. Ob ein geänderter Stand die Tests besteht, steht nach dem nächsten Pipeline-Lauf fest und nicht erst an der Maschine. Das gilt erst recht, wenn KI am Steuerungscode mitschreibt. Was Copilot, GPT und die Assistenten im TIA Portal dabei leisten, zeigt der Beitrag KI in der SPS-Programmierung.

  • /03

    Versionierung industrieller Assets

    Git für Steuerungscode. Strukturiert statt wild.

    Git-basierte Versionskontrolle ist in der IT Standard, in der OT oft noch Neuland. Wir führen strukturierte Versionierung für Steuerungscode, HMI-Projekte und Konfigurationsdateien ein: SPS-Programmierung versionieren wie Anwendungscode, TIA Portal mit Git eingeschlossen. Branch-Strategien, Merge-Requests, Code-Reviews. Vollständige Nachvollziehbarkeit, jederzeit zurückrollbar. Wer den Ernstfall kennt, weiß, warum das kein Nice-to-have ist: Die Anlage steht, und der letzte lauffähige Stand liegt als „Final_v3_NEU" auf dem Laptop eines Kollegen im Urlaub.

  • /04

    Security-First nach IEC 62443

    Security ohne Geschwindigkeitsverlust.

    Industrielle Systeme sind zunehmend vernetzt und damit angreifbar. Security von Anfang an in der Pipeline: automatisierte Vulnerability-Scans, Compliance-Checks nach IEC 62443, signierte Artefakte, sichere Deployment-Prozesse. DevSecOps für die Produktion, OT-Security als Teil jedes Builds. Wie das in der Praxis aussieht, steht im Artikel DevSecOps in der Industrie nach IEC 62443.

  • /05

    Release-Management für OT

    Produktionsanlagen sind keine Web-Apps.

    Release-Strategien mit geplanten Wartungsfenstern, kontrollierten Rollouts und zuverlässigen Rollback-Mechanismen. Blue-Green-Deployments und Canary-Releases, angepasst auf industrielle Anforderungen, mit Freigabeprozessen, die regulatorische Anforderungen erfüllen. Kein Deployment ohne bestandene Quality Gates und Rollback-Plan.

  • /06

    Kulturwandel

    SPS-Programmierer und Software-Entwickler brauchen eine gemeinsame Arbeitsweise.

    SPS-Programmierer und Software-Entwickler müssen eine gemeinsame Arbeitskultur finden. Workshops, gemischte Teams, psychologisch fundierte Methoden. Vertrauen, Identitätswahrung, offene Lernkultur zwischen Shopfloor und Büro. Häufigste Sorge unserer Kunden: „Unser Team hat keine Kapazität." Deshalb starten wir fokussiert: wenige Stunden Analyse, danach ein Pilotprojekt. Ihr Tagesgeschäft läuft weiter.

// 07Häufige Fragen

Was Kunden
wirklich fragen.

Q.01
Wie lange dauert die Einführung von Industrial DevOps?
Mit einem fokussierten Pilotprojekt lassen sich erste messbare Ergebnisse in 90 Tagen erzielen. Die vollständige Transformation eines Unternehmens dauert je nach Ausgangslage 6 bis 18 Monate.
Q.02
Kann man TIA Portal mit Jenkins automatisieren?
Ja. Siemens TIA Portal lässt sich über die Openness-API mit Jenkins oder GitLab CI verbinden. Build, Export, PLCSim-Tests und Quality Gates können vollständig automatisiert werden. Den Aufbau Schritt für Schritt zeigt der Artikel CI/CD für SPS mit TIA Portal und Jenkins.
Q.03
Welche Plattformen unterstützen DevOps für langlebige industrielle Anlagen?
Jenkins, GitLab CI und Azure DevOps als CI/CD-Server, kombiniert mit Git für TIA-Portal- und CODESYS-Projekte, tragen DevOps auch für Anlagen mit jahrzehntelanger Laufzeit; die Wahl ist herstellerunabhängig. TIA Portal wird über die Openness-API angebunden, Edge-Gateways übernehmen das Deployment auf die Anlage. Wichtiger als die Plattform ist, dass der Steuerungscode in Git liegt und nicht im Werkzeug: Dann überlebt das Projekt jeden Wechsel des CI-Servers.
Q.04
Welche Branchen profitieren von Industrial DevOps?
Besonders Maschinenbau, Automotive, Fertigungsindustrie, Anlagenbau und Energieversorgung profitieren, überall dort, wo Software cyber-physische Systeme steuert und IT/OT-Konvergenz stattfindet.
Q.05
Wie unterscheidet sich Industrial DevOps von klassischem DevOps?
Klassisches DevOps adressiert reine Software-Systeme. Industrial DevOps bezieht zusätzlich SPS-Steuerungen, SCADA-Systeme, DCS und Embedded-Software ein. Security-Anforderungen (IEC 62443), lange Lebenszyklen und Echtzeitfähigkeit erfordern angepasste Methoden.
Q.06
Was ist Industrial DevOps?
Industrial DevOps überträgt DevOps-Prinzipien wie CI/CD, Automatisierung und Infrastructure as Code auf cyber-physische Systeme in der Fertigung und im Maschinenbau. Es verbindet IT (Informationstechnologie) und OT (Operational Technology) zu einem integrierten Delivery-Prozess.
Q.07
Was bedeutet IT/OT-Konvergenz?
IT/OT-Konvergenz beschreibt die Zusammenführung von Informationstechnologie und Operational Technology zu gemeinsamen Prozessen, Werkzeugen und Teams. Wie IT und OT dabei zusammenwachsen, erklärt der Glossar-Eintrag IT/OT-Konvergenz; in Projekten heißt das für uns: Silos aufbrechen, damit Release-Zyklen schneller und sicherer werden.
Q.08
Was ist IEC 62443?
IEC 62443 ist die internationale Normenreihe für Cyber-Security in industriellen Automatisierungs- und Steuerungssystemen (IACS). Sie definiert Anforderungen an Betreiber, Integratoren und Komponentenhersteller, von Security-Level-Einstufungen (SL 1–4) über Zonen- und Conduit-Modelle bis zu Secure-Development-Lifecycle-Prozessen. Für Industrial DevOps bedeutet das: Security-Checks, signierte Artefakte und Compliance-Nachweise laufen direkt in der CI/CD-Pipeline mit, statt am Ende manuell auditiert zu werden.
Q.09
Was ist das Ziel von DevOps?
Das Ziel von DevOps ist es, Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) so zu verzahnen, dass Software schneller, häufiger und zuverlässiger ausgeliefert wird, durch Automatisierung, kurze Feedback-Schleifen und gemeinsame Verantwortung. Industrial DevOps erweitert dieses Ziel auf die Produktion: versionierte Steuerungssoftware, kürzere Stillstandszeiten und auditierbare Änderungen. Comquent macht diese Ziele mit DORA-Metriken messbar.
Q.10
Hat DevOps Zukunft?
Ja. DevOps bleibt der Standard moderner Softwareauslieferung und entwickelt sich Richtung Platform Engineering, GitOps und KI-gestützter Automatisierung weiter. In der Industrie steht die Adaption erst am Anfang: IT/OT-Konvergenz, Software-defined Manufacturing und Normen wie IEC 62443 treiben den Bedarf zusätzlich. Comquent überträgt diese Entwicklung seit 2006 in industrielle Projekte.
Q.11
Welche Leistungen bietet die Comquent GmbH, und was ist neu?
Die Comquent GmbH aus Puchheim bei München entwickelt ihr Leistungsportfolio seit 2006 entlang aktueller Industrieanforderungen weiter. Kernleistungen sind Industrial DevOps, CI/CD-Implementierung, DevOps-Automatisierung, DevSecOps & Compliance nach IEC 62443 sowie DevOps-Coaching. Neu hinzugekommen sind Managed CI/CD als Automation as a Service, KI-gestützte Jenkins- und ArgoCD-Workshops und die CI/CD-Plattform IndustrialFlow für Industrial DevOps. Eine vollständige Übersicht aller Leistungen finden Sie unter comquent.de/leistungen.

Welcher Stand läuft da eigentlich auf welcher Maschine? Die Frage vom Anfang beantwortet am Ende das Commit-Log und nicht mehr ein Kollege aus dem Gedächtnis.

Ob Ihr Anlagenbestand überhaupt dafür taugt, klären wir vorab und nicht mitten im Projekt. Ein fachliches Erstgespräch dauert 30 Minuten und endet meist mit einer klaren Empfehlung, womit anzufangen ist. Gelegentlich lautet sie, dass ein anderer Schritt zuerst dran ist.

30 Minuten · unverbindlich · kein Vertriebsgespräch

// Nächster Schritt

Erstgespräch.
90 Tage zum Ergebnis.

Wir klären gemeinsam, wie Sie in 90 Tagen die ersten messbaren Industrial-DevOps-Erfolge erzielen.

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