Kostenlose DevOps-Analyse

Aus Jenkins-Wartung wird Jenkins-Engineering.

Plugin-Konflikte, undurchsichtige Logs, ein Jenkins den niemand wirklich versteht. In 2 Tagen lernen Sie Jenkins professionell administrieren: Installation, Security-Hardening, Monitoring und Troubleshooting. Mit Claude Code im Terminal lösen Sie in Minuten, was früher Stunden dauerte.

2 TAGE · MAX. 12 TEILNEHMER · VOR ORT ODER REMOTE

CCT

Comquent Consulting Team

Jenkins- & CI/CD-Experten

Jenkins-Administration, Security-Hardening, Monitoring und Troubleshooting — mit KI-Unterstützung durch Claude Code. Praxiserfahrung aus 47+ Kundenprojekten seit 2006.

Veröffentlicht: 15. November 2025Zuletzt aktualisiert: 15. April 2026
Fachlich geprüft auf Basis aktueller Jenkins-LTS-Versionen und CIS-Benchmarks
// Workshop in Kürze

Der Jenkins-Administration-Workshop mit KI ist ein 2-tägiges Intensiv-Training (16 Stunden, max. 12 Teilnehmer, ca. 80 % Hands-on) für Jenkins-Admins und DevOps-Engineers. Sie installieren, härten, überwachen und troubleshooten Jenkins mit Claude Code — dem KI-Assistenten von Anthropic im Terminal — und nehmen produktionsreife JCasC-Konfigurationen, Groovy-Scripts sowie ein Prometheus/Grafana-Monitoring-Setup mit.

01
// 01Das Problem

Warum frisst Jenkins-Admin
so viel Zeit?

Jenkins-Administration bindet in der Praxis Zeit in drei Bereichen: Plugin-Management mit wechselnden Versionsabhängigkeiten, Groovy-Scripting für die Script Console und manuelles Security-Hardening gegen Benchmarks wie CIS. Jede dieser Aufgaben lässt sich mit KI-Unterstützung deutlich verkürzen.

Plugin-Hölle. Groovy-Rätsel. Security-Alerts um drei Uhr morgens. Jeder Jenkins-Admin kennt die Momente, in denen der CI/CD-Server mehr Arbeit macht als er abnimmt.

Zwei Tage Intensiv-Workshop. 80 % Hands-on mit Claude Code direkt im Terminal. Sie gehen raus mit Konfigurationen, die in der nächsten Woche in Produktion stehen.

2
Tage Intensiv
12
Max. Teilnehmer
80 %
Praxisanteil
12
Hands-on-Module
02
// 02Der Unterschied

Wie verkürzt KI
Ihre Jenkins-Routinen?

Claude Code übernimmt die repetitiven und recherche-intensiven Anteile der Administration: Konfigurationen generieren, Plugin-Abhängigkeiten prüfen, Groovy-Scripts schreiben, Build-Logs analysieren. Aufgaben, die sonst Stunden brauchen, sind in Minuten erledigt — mit dokumentierbarem, versionierbarem Resultat.

/01

Installation & Konfiguration

Aufgabe

Initiales Setup (JCasC, Plugins, Nodes)

Ohne KI

Stundenlange Doku-Recherche, Trial & Error

Mit Claude Code

Claude Code generiert vollständige JCasC-Konfigurationen

Aufgabe

Plugin-Kompatibilität prüfen

Ohne KI

Manueller Abgleich von Versionsmatrizen

Mit Claude Code

KI analysiert Plugin-Liste und identifiziert Konflikte

Aufgabe

Upgrade-Planung

Ohne KI

Changelog lesen, Breaking Changes finden

Mit Claude Code

KI fasst Breaking Changes zusammen und erstellt Migrationsplan

/02

Administration & Betrieb

Aufgabe

Groovy-Scripts für Script Console

Ohne KI

Syntax-Fehler, fehlende API-Kenntnis

Mit Claude Code

KI generiert und erklärt Groovy-Scripts

Aufgabe

Security-Hardening

Ohne KI

CIS-Benchmarks manuell umsetzen

Mit Claude Code

KI erstellt Checklisten und generiert Konfigurationen

Aufgabe

Log-Analyse bei Build-Fehlern

Ohne KI

Scrollen durch tausende Zeilen

Mit Claude Code

KI identifiziert Root Cause in Sekunden

/03

Monitoring & Troubleshooting

Aufgabe

Systemzustand überwachen

Ohne KI

Prometheus/Grafana manuell aufsetzen

Mit Claude Code

KI generiert Dashboards und Alert-Rules

Aufgabe

Performance-Probleme finden

Ohne KI

Vermutungen und manuelles Profiling

Mit Claude Code

KI analysiert Auslastung und identifiziert Bottlenecks

Aufgabe

Plugin-Fehler diagnostizieren

Ohne KI

Stack-Traces googeln

Mit Claude Code

KI erklärt Fehler und schlägt Fixes vor

03
// 03Live im Workshop

Wie unterstützt Claude Code
die Administration?

Claude Code ist ein Terminal-basierter KI-Assistent von Anthropic, der Dateien im Projekt direkt liest, schreibt und ausführt. Für Jenkins-Admins bedeutet das: JCasC-Konfigurationen generieren, Groovy-Scripts schreiben, Security-Audits durchführen, Build-Logs analysieren — per natürlichsprachiger Anweisung, ohne Context-Switch in Browser oder IDE.

Claude Code sitzt direkt in Ihrem Terminal — und kennt Jenkins so gut wie Ihre besten Engineers. Von JCasC-Konfigurationen über Groovy-Scripts bis zur Build-Log-Analyse.

  • 01JCasC-Konfigurationen generieren und validieren
  • 02Security-Audits gegen CIS-Benchmarks
  • 03Groovy-Scripts für die Script Console
  • 04Build-Logs analysieren, Root Causes finden
  • 05Prometheus Alert-Rules und Grafana-Dashboards
claude-code — jenkins-admin
$ claude "Prüfe die Jenkins-Konfiguration gegen CIS-Benchmarks"
> Analysiere jenkins.yaml und security.yaml...
> 23 von 28 CIS-Checks bestanden
> 5 Findings: CSRF disabled, CLI active, Agent protocol v1...
> Generiere Maßnahmenplan mit Fixes...
> security-hardening.yaml erstellt mit allen 5 Fixes
claude-code — groovy-script
$ claude "Schreibe ein Groovy-Script: alle User die seit 90 Tagen inaktiv sind"
> Generiere audit-users.groovy...
> Script erstellt mit 12 inaktiven Accounts gefunden
04
// 04Agenda

Wie ist der 2-Tage-Workshop
aufgebaut?

Keine Theorie-Folien. Keine
Marketing-Demos. Echte Probleme.

Tag 1 deckt Jenkins-Architektur, Claude-Code-Setup, Installation und JCasC-Configuration-as-Code ab — abschließend mit einer kompletten Jenkins-Installation. Tag 2 fokussiert auf User-Management, Security-Hardening nach CIS, Backup & Disaster Recovery, Monitoring mit Prometheus/Grafana und Groovy-Admin-Scripts — mündend in ein Praxisprojekt mit realistischen Fehlersituationen.

01
Tag 01

Verstehen, installieren, konfigurieren

  • /01

    Jenkins-Architektur

    Controller, Agents, Executors, Build Queue: Wie Jenkins intern arbeitet und warum das für die Administration entscheidend ist.

  • /02

    Claude Code Setup

    Installation, Konfiguration, erste Kommandos, effektive Prompts für Jenkins-Aufgaben.

  • /03

    Installation mit KI

    Jenkins-Installation (Docker, WAR, Paketmanager), automatisiert mit Claude Code.

  • /04

    Configuration as Code

    Wie Claude Code vollständige JCasC-Konfigurationen generiert, validiert und versioniert.

  • /05

    Plugin-Management

    Abhängigkeiten und Kompatibilität verstehen, Plugin-Auswahl und -Audits mit KI.

  • /06

    Hands-on: Komplettinstallation

    Jeder Teilnehmer installiert und konfiguriert einen Jenkins-Server von Null — gestützt durch Claude Code.

02
Tag 02

Sicher betreiben, überwachen, lösen

  • /01

    User- & Rechte-Management

    Matrix-Autorisierung, LDAP/AD-Integration, Credential-Management — eingerichtet via Claude Code.

  • /02

    Security-Hardening

    CIS-Benchmarks umsetzen, Secrets-Management, CSRF- und Script-Security — mit KI als Prüfwerkzeug.

  • /03

    Backup & Disaster Recovery

    $JENKINS_HOME sichern, Strategien und Automatisierung mit KI-Unterstützung.

  • /04

    Monitoring & Troubleshooting

    Prometheus/Grafana-Dashboards mit Claude Code generieren, Build-Log-Analyse durch KI.

  • /05

    Groovy Script Console

    Admin-Scripts (User-Audit, Job-Bereinigung, Systemdiagnose) mit Claude Code schreiben.

  • /06

    Hands-on: Praxisprojekt

    Jenkins härten, überwachen und troubleshooten — mit realistischen Fehlersituationen.

// 05Praxisprojekt

Welche Jenkins-Infrastruktur
bauen Sie im Projekt?

Sie bauen eine vollständige Jenkins-Instanz für Firmware-Builds eines Industriesteuerungsgeräts auf — mit JCasC-Konfiguration, Security-Hardening, Docker-basierten Build-Agents, Prometheus/Grafana-Monitoring und automatisiertem Backup. Alle Artefakte werden versioniert und als Admin-Runbook dokumentiert.

Ein realistisches Szenario aus dem Umfeld unserer Kunden: Die Administration einer Jenkins-Instanz für Firmware-Builds eines Industriesteuerungsgeräts.

Sie bauen die gesamte Infrastruktur im Workshop auf — von JCasC über Security-Hardening und Monitoring bis zu Backup-Strategien. Alles mit Claude Code als KI-Assistenten.

// Projektstruktur
jenkins-infra-firmware/
├── jenkins/
│   ├── casc/
│   │   ├── jenkins.yaml
│   │   ├── credentials.yaml
│   │   ├── security.yaml
│   │   └── plugins.yaml
│   ├── groovy-scripts/
│   │   ├── audit-users.groovy
│   │   ├── cleanup-jobs.groovy
│   │   ├── credential-rotation.groovy
│   │   └── system-diagnostics.groovy
│   ├── docker/
│   │   └── Dockerfile.build-agent
│   ├── monitoring/
│   │   ├── prometheus-rules.yaml
│   │   └── grafana-dashboard.json
│   └── backup/
│       ├── backup.sh
│       └── restore-test.sh
├── docs/
│   └── admin-runbook.md
└── Makefile
// 06Ergebnis

Was nehmen Sie
aus dem Workshop mit?

Sie verlassen den Workshop mit sofort einsetzbaren JCasC-Templates, Groovy-Admin-Scripts, Monitoring-Dashboards, einem Security-Hardening-Cheat-Sheet und einem dokumentierten Admin-Runbook. Dazu eine KI-gestützte Arbeitsweise, die typische Admin-Aufgaben von Stunden auf Minuten verkürzt.

01 / 04

Sofort einsetzbare Kompetenz

Jenkins installieren, härten und betreiben — mit KI-Unterstützung im Tagesgeschäft.

02 / 04

Produktionsreife Konfigurationen

JCasC-Templates, Groovy-Scripts und Monitoring-Setups zum Mitnehmen.

03 / 04

Zeitersparnis ab Tag 1

Typische Admin-Aufgaben, die sonst Stunden dauern, in Minuten erledigen.

04 / 04

Zukunftssichere Arbeitsweise

Den Umgang mit KI-gestützten DevOps-Tools als Kernkompetenz etablieren.

// 07Für wen

Für wen ist der Workshop
geeignet?

Der Workshop richtet sich an Jenkins-Admins, DevOps-Engineers und CI/CD-Verantwortliche mit ersten Jenkins-Praxiserfahrungen, die ihre Produktivität mit KI-Unterstützung substantiell steigern wollen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

  • 01Jenkins-Admins und -Spezialisten, die mit KI noch effizienter arbeiten wollen
  • 02DevOps Engineers, die Jenkins im Tagesgeschäft betreiben und optimieren
  • 03CI/CD-Verantwortliche, die ihre Jenkins-Infrastruktur professionalisieren wollen
  • 04Team Leads, die KI-gestützte Arbeitsweisen im Engineering einführen möchten
  • 05Systemadministratoren, die Jenkins-Instanzen absichern und skalieren

VoraussetzungenErste Erfahrungen mit Jenkins (z.B. Jobs anlegen, Pipelines ausführen) sowie Grundkenntnisse in Linux und Kommandozeile. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auch für erfahrene Jenkins-Admin-Spezialisten geeignet.

Regulierte BranchenGeeignet für regulierte Industrien — wir adressieren ASPICE (Automotive), IEC 62304 (Medizintechnik), ISO 26262 (Functional Safety) und IEC 62443 (OT-Security) Anforderungen direkt im Inhouse-Format: Audit-Trail, Toolchain-Validation, signierte Artefakte und Traceability-Patterns für Jenkins-Administration.

// Workshop-Details
Dauer
2 Tage · je 8 h
Preis
ab 1.690 € netto
Teilnehmer
Max. 12
Format
Vor Ort oder Remote
Sprache
Deutsch
Level
Mit Jenkins-Vorkenntnissen
Praxisanteil
ca. 80 %
Zertifikat
Teilnahmebestätigung
08
// 08Warum Comquent

Warum dieser Workshop
mit Comquent?

Wir betreiben Jenkins nicht im Workshop-Labor — wir härten, überwachen und troubleshooten Jenkins seit 2006 in echten Produktionsumgebungen von Automotive bis Maschinenbau.

Keine Marketing-Demos. Keine Folienparaden. Sondern Trainer, die am Montag wieder als Consultants im Kundenprojekt sitzen.

/01

20 Jahre Industrial DevOps

Gegründet 2006 in Puchheim bei München. Spezialisiert auf die IT/OT-Brücke — von der Bürosoftware bis zum Steuerungsgerät auf der Werkbank. Jenkins ist seit der ersten Stunde unser Werkzeug.

/02

Praxis aus 47+ Kundenprojekten

Jede Übung stammt aus einer realen Kundensituation: Plugin-Konflikte, Audit-Anforderungen nach IEC 62443, Build-Agents hinter restriktiven Proxies. Sie lernen nicht, wie Jenkins theoretisch funktioniert — sondern wie es in Industrieumgebungen wirklich läuft.

/03

KI in DevOps produktiv im Einsatz

Wir nutzen Claude Code nicht erst seit gestern für Workshop-Demos. Die Prompts, Workflows und Guardrails, die Sie üben, sind dieselben, die in unseren laufenden Beratungsmandaten entstehen.

/04

Vendor-neutral, deutsch, DSGVO-konform

Unabhängig von Jenkins-Distributionen, Plugin-Anbietern oder Cloud-Plattformen. Schulungssprache Deutsch, Unterlagen auf Deutsch, Rechnung aus Deutschland — geeignet auch für regulierte Branchen und öffentliche Auftraggeber.

10
// 10Vertiefung

KI & DevOps-Automatisierung —
die Antworten auf einen Blick.

Fünf Fragen, die uns Engineering-Leads vor der Anmeldung am häufigsten stellen — kompakt beantwortet, damit Sie wissen, wo der Workshop bei Ihnen wirkt: in Admin-Routinen, im AIOps-Stack, in der Tool-Auswahl und in regulierten Industrial-DevOps-Umgebungen.

/01

Wie unterstützt KI die Jenkins-Administration konkret?

KI übernimmt drei Klassen von Admin-Aufgaben: repetitive Konfigurationsarbeit (JCasC, Plugin-Listen, Credential-Setup), recherchelastige Analysen (Build-Logs, Stack-Traces, Plugin-Kompatibilität) und policy-getriebene Audits (CIS-Benchmarks, Security-Checks). In allen drei Fällen liefert Claude Code direkt im Terminal versionierbare Artefakte — keine Copy-Paste-Antworten aus dem Browser.

Beispiele aus dem Workshop: 30 CIS-Checks gegen eine bestehende Jenkins-Instanz, ein Groovy-Script für die User-Audit, ein Backup-Runbook — alles in Minuten, alles dokumentiert.

/02

Was unterscheidet Claude Code von ChatGPT, Copilot oder Cursor bei Jenkins?

Claude Code arbeitet im Terminal mit Lese- und Schreibzugriff auf das Projekt — also direkt auf jenkins.yaml, Jenkinsfile und Groovy-Scripts. ChatGPT bleibt browserseitig, Copilot ist auf IDE-Autovervollständigung fokussiert, Cursor ist IDE-zentriert. Für Admin-Aufgaben wie JCasC-Generierung, Backup-Skripte und Security-Audits ist die Terminal-Integration mit Datei-Zugriff der entscheidende Hebel.

Die Tool-Vergleichstabelle unten zeigt die Trade-offs im Detail.

/03

Welche Admin-Aufgaben spart KI konkret ein?

Repetitive und recherche-intensive Aufgaben. Aus den im Workshop gemessenen Aufgaben ergeben sich typische Größenordnungen — die individuelle Einsparung hängt vom Erfahrungsstand des Admins ab, das Verhältnis bleibt aber stabil.

Quelle: Comquent-Workshop-Telemetrie 2024–2026 · n = 47+ Kundenprojekte · Vergleich Admin-Aufgaben mit/ohne Claude Code · individuelle Einsparung variiert je nach Setup, Erfahrung und Plugin-Landschaft

JCasC-Initial-Setup
4-8 h
30-60 min
Plugin-Audit
2-3 h
10-15 min
CIS-Hardening-Check
1 Tag
60-90 min
Build-Log-Diagnose
30-60 min
2-5 min
/04

Wie funktioniert AIOps in einer Jenkins-Umgebung?

AIOps (Artificial Intelligence for IT Operations) bezeichnet den Einsatz von KI auf Telemetriedaten — Logs, Metriken, Build-Events — zur Anomalie-Erkennung, Root-Cause-Analyse und Incident-Reduktion. In Jenkins-Umgebungen sind die typischen Bausteine: Prometheus-Metriken aus Controller und Agents, strukturierte Build-Logs in einem Index (z. B. Loki/Elasticsearch) und ein KI-Assistent, der diese Quellen abfragt.

Im Workshop bauen Sie den dafür nötigen Stack auf: Prometheus + Grafana für Metriken, Build-Log-Analyse mit Claude Code für die Diagnose. Damit erreichen Sie das, was Gartner für AIOps in 2026 prognostiziert: weniger reaktives Firefighting, mehr predictive Engineering.

/05

Ist KI-gestützte Administration im Industrial-DevOps-Kontext compliance-tauglich?

Ja — wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Datenresidenz (Anthropic-Enterprise oder On-Prem-Proxy), Audit-Trail (alle KI-Outputs landen versioniert im Git, nicht in Chats) und klare Boundaries (welche Tools dürfen Dateien schreiben, welche nur lesen). Genau diese Patterns vermitteln wir — sie sind kompatibel mit den Anforderungen aus IEC 62443, TISAX und branchenüblichen Audit-Vorgaben.

Für regulierte Branchen bietet Comquent zusätzlich die Brücke zur Beratung in DevSecOps & Compliance und Automotive & Embedded.

/06

Was ist Agentic DevOps — und wie ändert das die Jenkins-Administration?

Agentic AI ist der Schritt von „KI generiert Code" zu „KI führt mehrstufige Aufgaben autonom aus" — der Agent plant, ruft Tools, prüft Ergebnisse und iteriert bis zum Ziel. Für Jenkins-Admin bedeutet das konkret: ein Agent kann ein Build-Failure analysieren, das vermutete Plugin identifizieren, einen Fix-Branch öffnen und einen PR mit Test stellen — bis zum menschlichen Approval.

Gartner prognostiziert für Ende 2026, dass 40 % der Enterprise-Apps task-spezifische AI-Agenten enthalten. Aktuell laufen nur etwa 11 % produktiv — dazwischen liegt der Beratungsbedarf, den dieser Workshop adressiert: Welche Aufgaben darf der Agent autonom, welche brauchen Human-in-the-Loop, wie wird der Audit-Trail sichergestellt.

/07

Was ist der Jenkins MCP-Server und wofür braucht man ihn?

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein 2024 von Anthropic eingeführter offener Standard, mit dem KI-Modelle sicher und einheitlich auf externe Tools zugreifen — ohne brittle API-Skripte. Das offizielle MCP-Server-Plugin für Jenkins (verfügbar seit 2026) macht Jenkins zu einem MCP-Endpunkt: Build-Status, Queue, Logs, Job-Konfigurationen werden Claude Code, Cursor oder anderen MCP-Clients als Tools angeboten.

Praktischer Nutzen für Admins: Ein Prompt wie „Welche Builds des letzten Tages sind fehlgeschlagen, und was haben sie gemeinsam?" wird durch den MCP-Server live gegen die laufende Jenkins-Instanz beantwortet. Im Workshop richten wir den MCP-Server ein, üben Tool-Boundaries und Prompts gegen eine Übungs-Jenkins-Instanz.

// Diagramm — MCP-Flow
MCP-Flow-Diagramm: Claude-Agent verbindet sich über das Model Context Protocol (MCP) mit Jenkins Build, Pipeline Logs und Job Config
Claude Code spricht über das Model Context Protocol mit Jenkins — Build-Status, Logs und Job-Konfigurationen sind als Tools verfügbar, ohne dass eigene REST-Skripte geschrieben werden müssen.
// Tool-Vergleich

Welcher KI-Coding-Assistent
passt zu Jenkins-Admin?

Kurzform: Für Admin-Aufgaben mit Datei-Schreibzugriff (JCasC, Groovy-Scripts, Backup-Skripte) führt Claude Code. Für reines Frage-Antwort und Snippet-Lookup reicht ChatGPT. Copilot und Cursor sind primär Entwickler-IDE-Tools — bei Jenkins-Admin spielen sie eine Nebenrolle.

KriteriumClaude CodeChatGPTGitHub CopilotCursor
EinsatzortTerminalBrowser/ChatIDE-InlineEigene IDE
Datei-SchreibrechtJa, projektweitNeinNur Editor-BufferJa, projektweit
Mehrere Dateien gleichzeitigJaManuellBegrenztJa
JCasC / YAML-GenerierungDirekt im RepoSnippet-OutputWenig spezialisiertDirekt im Repo
Groovy-Script-GenerierungSehr gutGutMittelGut
Build-Log-Analyse aus DateiJa, nativManuell pasteNeinJa
Eigener Projekt-Kontext (CLAUDE.md)Ja, automatischNeinNeinBegrenzt
Audit-Trail via GitSehr gutSchlechtMittelGut
Datenresidenz (DACH)Anthropic-Enterprise möglichOpenAI-EnterpriseMicrosoft-CloudMehrere Modelle

Stand: April 2026 · Vergleich aus Sicht der Jenkins-Administration · Tools entwickeln sich schnell weiter, daher fokussieren wir im Workshop auf Patterns, nicht auf einzelne Vendor-Features.

// 11Häufige Fragen

Was fragen Teilnehmer
vor der Anmeldung?

Q.01
Welche Jenkins-Erfahrung brauche ich?
Sie sollten erste Erfahrungen mit Jenkins mitbringen — z.B. Jobs angelegt, Pipelines ausgeführt oder die Oberfläche bedient haben. Der Workshop eignet sich aber genauso für erfahrene Jenkins-Admin-Spezialisten, die mit KI-Unterstützung noch produktiver werden wollen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Q.02
Was ist der Unterschied zum Pipeline-Workshop?
Dieser Workshop fokussiert auf Administration: Installation, Konfiguration, Security, Monitoring und Troubleshooting. Der Pipeline-Workshop konzentriert sich auf Pipeline-Entwicklung, Shared Libraries und Testing. Beide ergänzen sich ideal.
Q.03
Was ist Claude Code und wie hilft es bei der Jenkins-Administration?
Claude Code ist ein KI-gestützter Kommandozeilen-Assistent von Anthropic. Er arbeitet direkt im Terminal und kann Jenkins-Konfigurationen generieren, Groovy-Scripts schreiben, Build-Logs analysieren und Security-Audits durchführen — alles auf Basis natürlicher Sprache.
Q.04
Kann der Workshop auch remote stattfinden?
Ja, sowohl vor Ort in Puchheim bei München als auch remote per Videokonferenz. Bei Remote-Workshops stellen wir vorbereitete Cloud-Umgebungen bereit.
Q.05
Kann der Workshop auf unsere Umgebung angepasst werden?
Ja, Inhouse-Workshops werden auf Ihre bestehende Jenkins-Infrastruktur, Branchen-Anforderungen und typische Problemstellungen Ihres Teams zugeschnitten. Ideal ab 4 Teilnehmern.
Q.06
Wie groß ist der Praxisanteil?
Ca. 80 % praktische Arbeit mit Claude Code an echten Jenkins-Szenarien. Theorie wird kompakt vermittelt und direkt in Hands-on-Übungen angewendet.
Q.07
Erhalte ich nach dem Workshop Zugang zu den Materialien?
Sie nehmen alle erstellten JCasC-Konfigurationen, Groovy-Scripts, Monitoring-Setups und das Admin-Runbook mit. Plus ein Security-Hardening-Cheat-Sheet als Referenz für den Alltag.
Q.08
Wie funktioniert die Arbeit mit Claude Code konkret?
Claude Code läuft direkt in Ihrem Terminal. Sie beschreiben Ihre Admin-Aufgabe in natürlicher Sprache — Claude Code generiert Konfigurationen, Scripts oder Analysen direkt in Ihrem Projekt.
Q.09
Wird auch Jenkins in Docker behandelt?
Ja, das Praxisprojekt basiert auf einem Docker-Compose-Setup mit Controller und Build-Agents. Sie lernen, wie Sie Jenkins-Infrastruktur containerisiert aufsetzen und mit JCasC reproduzierbar konfigurieren.
Q.10
Können beide Jenkins-Workshops kombiniert werden?
Ja, Administration und Pipeline-Entwicklung ergänzen sich ideal als 4-Tage-Programm. Sprechen Sie uns an — wir erstellen ein kombiniertes Angebot mit Preisvorteil.
Q.11
Was kostet der Jenkins-Workshop mit KI?
Der offene Workshop kostet 1.690 € netto pro Teilnehmer (zzgl. 19 % USt.) — inklusive Schulungsumgebung, kompletter Materialien (JCasC-Templates, Groovy-Scripts, Monitoring-Setup, Admin-Runbook) und Teilnahmebestätigung. Inhouse-Workshops für Teams ab 4 Teilnehmern werden individuell auf Ihre Jenkins-Infrastruktur zugeschnitten — Tagessatz auf Anfrage. Im Marktvergleich liegen wir 35-55 % über generischen Jenkins-Kursen, weil unser Workshop die KI-gestützte Arbeitsweise mit Claude Code als USP enthält.
Q.12
Lohnt sich Jenkins 2026 noch — oder sollte man direkt auf GitHub Actions setzen?
Jenkins lohnt sich 2026 weiterhin, wenn Sie zentrale Pipeline-Governance über viele Technologien, Legacy-Systeme oder regulierte Releases brauchen. Mit dem 2026 erschienenen MCP-Server-Plugin und KI-gestützter Administration (Claude Code) verschwinden die typischen Schmerzpunkte der Jenkins-Wartung. Für reine GitHub-Cloud-Projekte ohne On-Prem-Anforderungen sind GitHub Actions oft schlanker — wir beraten herstellerunabhängig im Erstgespräch.
Q.13
Wie schnell ist man mit Claude Code in der Jenkins-Administration produktiv?
Erste produktive Aufgaben (JCasC-Generierung, Groovy-Scripts, Build-Log-Analyse) gelingen am ersten Workshop-Tag innerhalb von 2-3 Stunden. Nach dem 2-tägigen Workshop arbeiten die meisten Teilnehmer eigenständig — typische Admin-Aufgaben, die früher Stunden dauerten, sind dann in Minuten erledigt. Voraussetzung sind Grundkenntnisse in Linux/Terminal; KI-Vorkenntnisse sind nicht nötig.
// Nächster Schritt

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