- Q.01
- Wie lange dauert es, Jenkins zu lernen?
- Mit Vorerfahrung in CI/CD oder einem anderen Build-Server (z.B. GitLab CI, Azure DevOps) gelingt der Jenkins-Einstieg in ein bis zwei Tagen. Dieser Workshop ist exakt darauf ausgelegt: 2 Tage Hands-on Jenkins-Administration mit Claude Code als KI-Assistent. Ohne Vorerfahrung empfehlen wir vorher die Jenkins Essential Schulung der Comquent Academy (Grundlagen, Jobs, Pipeline-Basics) — siehe comquent.academy/jenkins-expert-training-schulung/.
- Q.02
- Kann ich Jenkins in 2 Tagen lernen?
- Ja — die Jenkins-Administration ist in einem 2-tägigen Praxis-Workshop erlernbar, wenn Linux-Terminal-Grundlagen vorhanden sind. Comquents Workshop kombiniert klassische Administration (Installation, JCasC, CIS-Hardening, Monitoring) mit Claude Code als KI-Verstärker. Erste produktive Aufgaben (JCasC-Generierung, Plugin-Audit, Build-Log-Analyse) gelingen am ersten Tag innerhalb von 2–3 Stunden.
- Q.03
- Was ist Jenkins einfach erklärt?
- Jenkins ist ein Open-Source-Automatisierungsserver für Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD). Er kompiliert Code, führt Tests aus, baut Container-Images, verteilt Artefakte und triggert Deployments — jeweils ausgelöst durch Git-Commits, Zeitplan oder andere Events. Jenkins läuft selbstgehostet (On-Premise oder Cloud), erweiterbar über 1.800+ Plugins, und wird seit 2011 vor allem in Industrie, Automotive und Regulated Tech eingesetzt, wo zentrale Pipeline-Governance über viele Technologien gebraucht wird.
- Q.04
- Welche Jenkins-Erfahrung brauche ich?
- Sie sollten erste Erfahrungen mit Jenkins mitbringen — z.B. Jobs angelegt, Pipelines ausgeführt oder die Oberfläche bedient haben. Der Workshop eignet sich aber genauso für erfahrene Jenkins-Admin-Spezialisten, die mit KI-Unterstützung noch produktiver werden wollen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
- Q.05
- Was ist der Unterschied zum Pipeline-Workshop?
- Dieser Workshop fokussiert auf Administration: Installation, Konfiguration, Security, Monitoring und Troubleshooting. Der Pipeline-Workshop konzentriert sich auf Pipeline-Entwicklung, Shared Libraries und Testing. Beide ergänzen sich ideal.
- Q.06
- Was ist Claude Code und wie hilft es bei der Jenkins-Administration?
- Claude Code ist ein KI-gestützter Kommandozeilen-Assistent von Anthropic. Er arbeitet direkt im Terminal und kann Jenkins-Konfigurationen generieren, Groovy-Scripts schreiben, Build-Logs analysieren und Security-Audits durchführen — alles auf Basis natürlicher Sprache.
- Q.07
- Kann der Workshop auch remote stattfinden?
- Ja, sowohl vor Ort in Puchheim bei München als auch remote per Videokonferenz. Bei Remote-Workshops stellen wir vorbereitete Cloud-Umgebungen bereit.
- Q.08
- Kann der Workshop auf unsere Umgebung angepasst werden?
- Ja, Inhouse-Workshops werden auf Ihre bestehende Jenkins-Infrastruktur, Branchen-Anforderungen und typische Problemstellungen Ihres Teams zugeschnitten. Ideal ab 4 Teilnehmern.
- Q.09
- Wie groß ist der Praxisanteil?
- Ca. 80 % praktische Arbeit mit Claude Code an echten Jenkins-Szenarien. Theorie wird kompakt vermittelt und direkt in Hands-on-Übungen angewendet.
- Q.10
- Erhalte ich nach dem Workshop Zugang zu den Materialien?
- Sie nehmen alle erstellten JCasC-Konfigurationen, Groovy-Scripts, Monitoring-Setups und das Admin-Runbook mit. Plus ein Security-Hardening-Cheat-Sheet als Referenz für den Alltag.
- Q.11
- Wie funktioniert die Arbeit mit Claude Code konkret?
- Claude Code läuft direkt in Ihrem Terminal. Sie beschreiben Ihre Admin-Aufgabe in natürlicher Sprache — Claude Code generiert Konfigurationen, Scripts oder Analysen direkt in Ihrem Projekt.
- Q.12
- Wird auch Jenkins in Docker behandelt?
- Ja, das Praxisprojekt basiert auf einem Docker-Compose-Setup mit Controller und Build-Agents. Sie lernen, wie Sie Jenkins-Infrastruktur containerisiert aufsetzen und mit JCasC reproduzierbar konfigurieren.
- Q.13
- Können beide Jenkins-Workshops kombiniert werden?
- Ja, Administration und Pipeline-Entwicklung ergänzen sich ideal als 4-Tage-Programm. Sprechen Sie uns an — wir erstellen ein kombiniertes Angebot mit Preisvorteil.
- Q.14
- Was kostet der Jenkins-Workshop mit KI?
- Der offene Workshop kostet 1.690 € netto pro Teilnehmer (zzgl. 19 % USt.) — inklusive Schulungsumgebung, kompletter Materialien (JCasC-Templates, Groovy-Scripts, Monitoring-Setup, Admin-Runbook) und Teilnahmebestätigung. Inhouse-Workshops für Teams ab 4 Teilnehmern werden individuell auf Ihre Jenkins-Infrastruktur zugeschnitten — Tagessatz auf Anfrage. Im Marktvergleich liegen wir 35-55 % über generischen Jenkins-Kursen, weil unser Workshop die KI-gestützte Arbeitsweise mit Claude Code als USP enthält.
- Q.15
- Lohnt sich Jenkins 2026 noch — oder sollte man direkt auf GitHub Actions setzen?
- Jenkins lohnt sich 2026 weiterhin, wenn Sie zentrale Pipeline-Governance über viele Technologien, Legacy-Systeme oder regulierte Releases brauchen. Mit dem 2026 erschienenen MCP-Server-Plugin und KI-gestützter Administration (Claude Code) verschwinden die typischen Schmerzpunkte der Jenkins-Wartung. Für reine GitHub-Cloud-Projekte ohne On-Prem-Anforderungen sind GitHub Actions oft schlanker — wir beraten herstellerunabhängig im Erstgespräch.
- Q.16
- Wie schnell ist man mit Claude Code in der Jenkins-Administration produktiv?
- Erste produktive Aufgaben (JCasC-Generierung, Groovy-Scripts, Build-Log-Analyse) gelingen am ersten Workshop-Tag innerhalb von 2-3 Stunden. Nach dem 2-tägigen Workshop arbeiten die meisten Teilnehmer eigenständig — typische Admin-Aufgaben, die früher Stunden dauerten, sind dann in Minuten erledigt. Voraussetzung sind Grundkenntnisse in Linux/Terminal; KI-Vorkenntnisse sind nicht nötig.