SPS-Hersteller.
Versioniert & automatisiert.
Wer dominiert den Markt, welche Tools nutzen sie — und wie bringen Sie SPS-Code unter Versionskontrolle und in eine CI/CD-Pipeline? Der herstellerübergreifende Überblick.


Andreas Schönfeld
Geschäftsführer & DevOps-Berater, Comquent GmbH
18+ Jahre Erfahrung in DevOps, CI/CD und Industrial Automation
Stand: Juni 2026 · TIA Portal V21 · TwinCAT 3 · CODESYS 3.5 · PLCnext
Der SPS-Markt im DACH-Raum wird von Siemens dominiert, gefolgt von Beckhoff, Phoenix Contact, Bosch Rexroth, B&R (ABB) und Rockwell. Ihre Engineering-Tools unterscheiden sich vor allem darin, wie git-freundlich sie sind: TwinCAT, PLCnext und CODESYS sind textnah, TIA Portal und Studio 5000 brauchen eine Export-Brücke (VCI, Openness, L5X, PLCopen XML). Mit dieser Brücke lässt sich SPS-Code versionieren und herstellerübergreifend in eine CI/CD-Pipeline aus Build, Simulation, Test und kontrolliertem Deployment bringen.
Eine Branche,
viele Tools,
ein Problem.
In der Halle stehen Maschinen von fünf Herstellern, jede mit eigener IDE. Die Steuerungssoftware? Liegt als ZIP mit Datum im Dateinamen auf einem Netzlaufwerk. Wer was wann geändert hat, weiß niemand genau — bis die Anlage steht und niemand den letzten funktionierenden Stand findet.
Das ist 2026 vermeidbar. Während die klassische IT seit Jahren mit Git, automatisierten Tests und CI/CD arbeitet, holt die OT auf — getrieben von software-definierter Automatisierung und der Compliance-Pflicht durch den Cyber Resilience Act.
Dieser Artikel ordnet die SPS-Hersteller im DACH-Raum ein, vergleicht ihre Tools und zeigt konkret, wie Sie Steuerungscode versionieren und automatisieren. Wer es direkt umsetzen will, findet im Anwendungsfall CI/CD für SPS & TIA Portal im Maschinenbau den praktischen Rahmen.
Der DACH-Raum ist kein Nebenschauplatz, sondern das Herz der Automatisierungswelt: Siemens, Beckhoff, Phoenix Contact, Bosch Rexroth, CODESYS, WAGO, Lenze und Pilz sind hier zu Hause, B&R im österreichischen Eggelsberg. Laut ABI Research führen Siemens, Rockwell, Bosch Rexroth und ABB das Feld an — drei davon mit Wurzeln in DACH.
Wer dominiert
den DACH-Markt?
Siemens ist global Marktführer — je nach Studie zwischen einem Fünftel und knapp einem Drittel des Weltmarkts. Belastbare DACH-isolierte Anteile veröffentlicht keine Studie, doch die Reihenfolge ist im deutschsprachigen Maschinenbau klar. Acht Plattformen prägen die Region:
| Hersteller | Sitz | Engineering-Tool | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Siemens | München, DE | TIA Portal · SIMATIC AX | Marktführer |
| Beckhoff | Verl, DE | TwinCAT 3 | Mainstream |
| Phoenix Contact | Blomberg, DE | PLCnext | Mainstream |
| Bosch Rexroth | Lohr, DE | ctrlX AUTOMATION | Marktführer |
| B&R (ABB) | Eggelsberg, AT | Automation Studio | Mainstream / Leader |
| CODESYS (CODESYS GmbH) | Kempten, DE | CODESYS Development System | OEM-Plattform |
| WAGO · Lenze · Pilz | DE | meist CODESYS-basiert | Spezialist |
| Rockwell Automation | USA | Studio 5000 | Marktführer (v. a. Nordamerika) |
Einordnung nach ABI Research PLC Competitive Ranking (2023) · Marktanteile streuen je Studie — als Bandbreite zu verstehen.
Sechs Plattformen.
Sehr unterschiedlich git-tauglich.
Die entscheidende Frage für Versionierung und Automatisierung ist nicht die Marke, sondern das Projektformat: textbasiert oder binär.
- /01
Siemens TIA Portal
Der De-facto-Standard im Maschinenbau — und das schwierigste Format.
Das native Projekt ist binär und nicht diff-fähig. Erst das Version Control Interface (VCI, ab V17) und die TIA Openness API exportieren Bausteine als XML und ermöglichen Git, Headless-Builds und Automatisierung. - /02
Beckhoff TwinCAT 3
Auf Visual Studio aufgesetzt, dadurch von Haus aus nah an klassischer Software.
Projekte liegen weitgehend als XML/Text vor, sind also git-freundlich. Mit TcUnit existiert ein xUnit-Test-Framework, dessen JUnit-XML-Reports Jenkins direkt versteht. TwinCAT für Linux/BSD öffnet die Tür zu Container-Workflows. - /03
CODESYS
Die herstellerneutrale Laufzeit hinter Dutzenden Marken (WAGO, Lenze, u. v. m.).
CODESYS bringt eine Git-Integration mit, der CODESYS Automation Server adressiert Deployment und Versionierung. CODESYS Virtual Control SL läuft als Container auf Linux mit Echtzeit-Patch — die Brücke zur software-definierten Automatisierung. - /04
Phoenix Contact PLCnext
Die konsequenteste IT/OT-Antwort: eine Linux-SPS.
PLCnext bringt eine vollständige Linux-Laufzeit, führt Docker- und Podman-Container direkt auf dem Controller aus und ist git-nativ. Mehrere Sprachen (IEC 61131-3, C++, C#, Matlab) laufen parallel. - /05
Rockwell Studio 5000
In DACH die Nummer zwei in vielen Anlagen, global stark in Nordamerika.
Projekte exportieren als L5X (XML) für die Versionierung. FactoryTalk Logix Echo emuliert Steuerungen ähnlich PLCSim Advanced, die Logix Designer SDK erlaubt automatisierte Builds und Deployments. - /06
B&R Automation Studio
Im Sondermaschinen- und Verpackungsbau weit verbreitet, seit 2017 Teil von ABB.
Automation Studio bündelt Steuerung, Antrieb und HMI in einem Tool. Projekte lassen sich exportieren und in Git führen; die Automatisierung erfolgt über die Kommandozeile und Build-Skripte.
Vier Wege,
SPS-Code
zu versionieren.
Versionierung ist die Voraussetzung für alles Weitere — ohne nachvollziehbaren Stand keine Pipeline, kein Rollback, kein CRA-Nachweis. Vier Strategien, je nach Tool-Landschaft.
- /01
Git + Export-Brücke
Der pragmatische Weg für binäre Tools.
VCI (Siemens), L5X (Rockwell) oder das herstellerneutrale PLCopen-XML (IEC 61131-10) verwandeln Steuerungslogik in versionierbaren Text. Wichtig: VCI deckt Bausteine und Tags ab — die Hardware-Konfiguration bleibt außen vor und muss separat gesichert werden. - /02
Native Git-Workflows
Für textnahe Plattformen ohne Umweg.
TwinCAT, PLCnext und CODESYS lassen sich direkt mit GitHub, GitLab oder Azure DevOps verbinden — Branch, Merge Request, Code Review wie in der klassischen Softwareentwicklung. - /03
OT-Spezialtools (octoplant & Co.)
Versionierung der gesamten Anlage, nicht nur der SPS.
octoplant (AUVESY-MDT, vormals versiondog) versioniert und sichert über 160 OT-/IT-Gerätetypen — SPS, HMI, Roboter, CNC, SCADA. Über 3.000 Anlagen (u. a. Bosch, Audi, Mercedes) nutzen es als automatisiertes Backup- und Vergleichssystem. - /04
Software-Defined Automation
Der Trend hinter all dem.
Virtuelle SPS, Container und Cloud-Engineering lösen die Logik von der konkreten Hardware. Damit werden Git, automatisierte Tests und CI/CD nicht mehr aufgesetzt, sondern sind Teil der Plattform.
Tiefer einsteigen? Wir zeigen die Git-Grundlagen in SPS Versionsverwaltung für Industrial IT und die TIA-spezifische Umsetzung in TIA Portal mit Git versionieren.
Format entscheidet
über den Aufwand.
| Tool | Projektformat | Git-Eignung | Brücke / Mechanismus |
|---|---|---|---|
| TIA Portal | binär | indirekt | VCI → XML · TIA Openness |
| TwinCAT 3 | XML / textnah | gut | nativ · TcUnit |
| CODESYS | proprietär + Git-Integration | gut | Automation Server · Git |
| PLCnext | Linux / Text | nativ | Git · Container |
| Studio 5000 | binär (L5X-Export) | bedingt | L5X (XML) · Logix SDK |
| PLCopen XML | herstellerneutral | sehr gut | IEC 61131-10 (2019) |
Das VCI versioniert Bausteine und Tags — nicht die Hardware-Konfiguration. Diese separat sichern.
Sechs Stages.
Herstellerübergreifend.
Die Wahl des Herstellers bestimmt die Werkzeuge, nicht das Prinzip. Vom Commit bis zur Anlage durchläuft jeder SPS-Code dieselben sechs Stationen.
- /01
Version
Git · VCI / Openness · L5X · PLCopen XML
Steuerungscode aus dem Git-Repository auschecken — als exportiertes XML (VCI, L5X, PLCopen) oder als textnahes TwinCAT-/PLCnext-Projekt. - /02
Build
TIA Openness · TcAI · Logix SDK
Headless kompilieren, ohne GUI. Über TIA Openness, das TwinCAT Automation Interface, die Logix Designer SDK oder die CODESYS-Kommandozeile. - /03
Simulate
PLCSim Advanced · FactoryTalk Logix Echo · TwinCAT-Sim
Kompilierten Code gegen eine virtuelle Steuerung testen — ohne physische Hardware, parallelisierbar im Build-Cluster. - /04
Test
TcUnit · Custom Test Harness · JUnit Reporter
Automatisierte Unit- und Funktionstests ausführen, Ergebnisse als JUnit-XML exportieren. Für TwinCAT übernimmt das TcUnit nativ. - /05
Quality Gate
SonarQube · IEC 62443 Checks · SBOM (CycloneDX)
Namenskonventionen, statische Analyse, IEC-62443-Checks und SBOM-Erzeugung erzwingen. Bei Verstoß stoppt die Pipeline. - /06
Deploy
Artifactory / Nexus · Deployment-Skript
Artefakt freigeben und kontrolliert im geplanten Wartungsfenster auf die Ziel-SPS aufspielen — mit dokumentiertem Rollback-Stand.
stages: [version, build, simulate, test, quality, deploy]
build:
stage: build
tags: [windows-tia] # Headless-Build via Openness / TcAI / Logix SDK
script:
- pwsh ./ci/export-and-compile.ps1
simulate-test:
stage: test
script:
- pwsh ./ci/run-plcsim.ps1 # PLCSim Advanced / Logix Echo / TwinCAT-Sim
- pwsh ./ci/run-tcunit.ps1 # JUnit-XML als Report
artifacts:
reports: { junit: results/*.xml }
quality-gate:
stage: quality
script:
- sonar-scanner # statische Analyse
- ./ci/iec62443-checks.sh # Security-Regeln
- cyclonedx-cli make # SBOM (CRA-Pflicht)
deploy:
stage: deploy
when: manual # kontrolliert im Wartungsfenster
environment: production-line-1Skizze, herstellerneutral. Konkrete Jenkinsfile-Umsetzung für TIA Portal: CI/CD für SPS mit Jenkins.
Was die Pipeline
nachweisen muss.
Versionierung und CI/CD sind nicht nur Komfort — sie liefern die Belege, die Normen und der Cyber Resilience Act ab 2026/2027 verlangen.
- /01
IEC 61131-3
Definiert die fünf SPS-Programmiersprachen (ST, FBD, LD, SFC, IL) — die gemeinsame Basis aller Hersteller. - /02
IEC 61131-10 / PLCopen XML
Seit 2019 normiertes, herstellerneutrales Austauschformat für textuelle und grafische Bausteine — ideal für Versionskontrolle. - /03
IEC 61508
Funktionale Sicherheit. Nachweise für sicherheitsgerichtete Funktionen lassen sich in der Pipeline als Quality Gate verankern. - /04
IEC 62443
Cybersecurity für industrielle Automatisierung. Die Referenz für DevSecOps in der OT und Grundlage für den CRA-Nachweis. - /05
Cyber Resilience Act (CRA)
SPS, SCADA und CNC sind im Scope. Meldepflichten greifen ab 11.09.2026, volle Compliance samt CE bis 11.12.2027 — eine nachvollziehbare, automatisierte Build-Pipeline wird damit faktisch Pflicht.
Mehr dazu im Cyber Resilience Act im Maschinenbau und in DevSecOps & Compliance nach IEC 62443.
Wohin sich die
SPS-Welt bewegt.
Drei Entwicklungen machen Versionierung und CI/CD in der OT vom Wunsch zur Selbstverständlichkeit.
- /01
KI-Copilots in der Engineering-IDE
Siemens Industrial Copilot, Beckhoff TwinCAT CoAgent und Rockwell Design Studio Copilot generieren Structured Text, erklären Ladder-Code und — bei Rockwell — interagieren direkt mit dem Versionskontrollsystem. - /02
Linux- und Container-SPS an der Edge
PLCnext (Docker/Podman), CODESYS Virtual Control SL (PREEMPT_RT) und TwinCAT/BSD bringen Container-Workflows auf die Steuerung. Die Edge wird deklarativ und GitOps-fähig. - /03
Software-Defined Automation & IT/OT-Konvergenz
Die Logik löst sich von der Hardware. Virtuelle SPS, Cloud-Engineering und Kubernetes-Redundanz machen CI/CD nicht zur Ausnahme, sondern zum Normalfall.
Wie KI konkret in die SPS-Programmierung einzieht, zeigt KI in der SPS-Programmierung. Und wie sich die Logik ganz von der Hardware löst, beschreibt Software Defined Automation einführen.
Die Marke wählt
das Werkzeug.
Sie wählen das Prinzip.
Der SPS-Markt im DACH-Raum ist vielfältig, aber die Logik dahinter ist einfach: Siemens dominiert, Beckhoff, Phoenix Contact, Bosch Rexroth und B&R prägen die Region, CODESYS steckt in unzähligen OEM-Geräten. Was sich unterscheidet, ist das Projektformat — und damit der Aufwand für Versionierung.
TwinCAT, PLCnext und CODESYS sind git-nah, TIA Portal und Studio 5000 brauchen eine Export-Brücke. Doch egal welches Tool: Sobald der Code versioniert ist, lässt er sich herstellerübergreifend in dieselbe CI/CD-Pipeline aus Build, Simulation, Test, Quality Gate und kontrolliertem Deployment bringen.
Der Druck wächst von zwei Seiten — software-definierte Automatisierung und der Cyber Resilience Act. Wer jetzt eine nachvollziehbare, automatisierte Pipeline aufbaut, gewinnt nicht nur Tempo und Qualität, sondern erfüllt nebenbei die Compliance von morgen. Der pragmatische Einstieg: ein Pilotprojekt mit einer Anlage, ein Repository, eine Pipeline.
Was Kunden
wirklich fragen.
- Q.01
- Welche SPS-Hersteller sind im DACH-Raum am wichtigsten?
- Der DACH-Raum ist eine Hochburg der Automatisierung: Siemens (München), Beckhoff (Verl), Phoenix Contact (Blomberg), Bosch Rexroth (Lohr), CODESYS (Kempten), WAGO, Lenze und Pilz sind deutsch, B&R (heute ABB) ist österreichisch. Siemens dominiert mit TIA Portal den Maschinenbau, gefolgt von Rockwell in vielen internationalen Anlagen.
- Q.02
- Welcher SPS-Hersteller hat den größten Marktanteil?
- Siemens ist global klarer Marktführer — je nach Studie rund ein Fünftel bis knapp ein Drittel des Weltmarkts. Zusammen mit Rockwell, Schneider Electric, Mitsubishi und ABB entfällt auf die Top-5 ein Großteil des Marktes. Belastbare, DACH-isolierte Prozentzahlen veröffentlicht keine Studie; die Siemens-Dominanz im deutschsprachigen Maschinenbau ist aber unbestritten.
- Q.03
- Kann man SPS-Software mit Git versionieren?
- Ja. Textnahe Plattformen wie TwinCAT, PLCnext und CODESYS lassen sich direkt mit Git verbinden. Binäre Formate wie TIA Portal benötigen eine Export-Brücke — das Version Control Interface (VCI), die TIA Openness API oder das herstellerneutrale PLCopen-XML (IEC 61131-10) wandeln den Code in versionierbaren Text um.
- Q.04
- Was ist das Version Control Interface (VCI) im TIA Portal?
- Das VCI ist die ab TIA Portal V17 verfügbare Git-Schnittstelle von Siemens. Es exportiert Function Blocks, Functions, Datablocks und PLC-Tags automatisch als XML in die Projektstruktur. Wichtige Einschränkung: Hardware-Konfiguration und Library-Typen werden nicht erfasst und müssen separat gesichert werden.
- Q.05
- Welches Tool versioniert SPS-Software über Hersteller hinweg?
- octoplant von AUVESY-MDT (vormals versiondog) ist der etablierte Standard für herstellerübergreifende Versionierung und Backup. Es deckt über 160 OT-/IT-Gerätetypen ab — SPS, HMI, Roboter, CNC, SCADA — und wird in über 3.000 Anlagen eingesetzt. Es ergänzt Git, ersetzt es aber nicht für den eigentlichen Entwicklungs-Workflow.
- Q.06
- Kann man SPS-Programmierung mit CI/CD automatisieren?
- Ja, herstellerübergreifend. Eine SPS-CI/CD-Pipeline besteht typischerweise aus Headless-Build, Simulation (PLCSim Advanced, FactoryTalk Logix Echo oder TwinCAT-Sim), automatisierten Tests, Quality Gates und kontrolliertem Deployment im Wartungsfenster. Jenkins, GitLab CI und Azure DevOps orchestrieren die Stages.
- Q.07
- Welche SPS-Systeme sind am git-freundlichsten?
- TwinCAT 3 (XML/Visual-Studio-basiert), Phoenix Contact PLCnext (Linux-nativ) und CODESYS-basierte Systeme sind von Haus aus textnah und damit am einfachsten zu versionieren. TIA Portal und Studio 5000 sind binär und brauchen eine Export-Brücke.
- Q.08
- Was ändert der Cyber Resilience Act für SPS-Software?
- SPS, SCADA und CNC fallen in den Scope des CRA. Hersteller-Meldepflichten greifen ab dem 11.09.2026, die volle Compliance samt CE-Kennzeichnung bis 11.12.2027. Praktisch bedeutet das: SBOM, Vulnerability-Management und eine nachvollziehbare, automatisierte Build-Pipeline werden zur Pflicht — genau das, was CI/CD und IEC 62443 liefern.
2 Wochen.
4.900 EUR.
SPS-Pipeline.
Proof of Concept zum Festpreis — herstellerunabhängig. Wir bringen ein Steuerungsprojekt unter Versionskontrolle und in eine funktionierende CI/CD-Pipeline. Build, Simulation und Quality Gates inklusive.
Inkl. Dokumentation
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Erstgespräch.
Kostenlos.
90 Tage zum Ergebnis.
Wir klären gemeinsam, wie Sie in 90 Tagen die ersten messbaren Industrial-DevOps-Erfolge erzielen.
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